Siegprämie

Neue Runde, neues Glück! Jetzt Gewinne abkassieren

Liebe Teilnehmer,

nach der Runde zum Jahreswechsel starten wir jetzt in die Winterrunde. Bis zum 31. März 2020 habt Ihr wieder die Chance auf tolle Preise. Gebt jetzt Gas, denn das lohnt sich!

Das Beste: Es wird wieder viele Gewinner geben! Das bedeutet, nicht nur die ersten drei Plätze werden prämiert. Auch für Punktlandungen gibt es einen Preis, der sich sehen lässt.
Wieder haben 9 Spieler die Chance unsere tollen Gewinne abzusahnen. 

Tolle Preise:
Dieses mal verlosen wir an viele Gewinner ein Jahres-Abo des Smart Investor!
Der Smart Investor ist ein monatlich erscheinendes Anlegermagazin, das sich an anspruchsvolle Anleger richtet! Abseits vom Mainstream dient der Smart Investor Euch als kompetenter Ratgeber. Lasst Euch überraschen und nutzt die Chance auf den tollen Gewinn! – Und keine Sorge, das Abonnement endet automatisch!

1. Platz: Smart Investor Jahres-Abo + Ruhm und Ehre
2. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
3. Platz: Smart Investor Jahres-Abo

Punktlandung wird belohnt:

10. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
15. Platz: 50 Euro
20. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
30. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
40. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
50. Platz: Smart Investor Jahres-Abo

Hinweis: Eine Barauszahlung der Sachpreise ist nicht möglich.

Wir wünschen Euch viel Erfolg!
Euer FollowFin Team

News

Ende der Jahreswechsel-Runde – Wir gratulieren den Gewinnern!

2 Monate hattet Ihr wieder Zeit Euer virtuelles Startkapital von 50.000 Euro zu vermehren und als Sieger aus der Runde zum Jahreswechsel hervorzugehen. Jetzt ist diese Runde um und die Gewinner stehen fest.

Wir gratulieren allen Siegern zu ihren grandiosen Leistungen:

1. Platz: Spiderman mit phänomenalen 3.623,70%
2. Platz: Nightmare666 mit unglaublichen 704,15%
3. Platz: R2d2 mit beachtlichen 409,42%

10. Platz: EmmaPEEL mit 22,04%
15. Platz: Hakdagdo mit 13,97%
20. Platz: Schwerte mit 8,77%
30. Platz: Renatus mit 5,64%
40. Platz: RichardRich mit 2,71%
50. Platz: Trigleos mit 0,92%

Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinner werden in den nächsten Tagen von uns benachrichtigt.

Hinweis: Eine Barauszahlung der Sachpreise ist nicht möglich.

Wer in der vergangenen Runde nicht unter den Gewinnern war, kann sich nun in der neuen Winterrunde beweisen und erneut die Chance auf tolle Preise sichern.

Wir wünschen Euch viel Erfolg,
Euer FollowFin-Team

Siegprämie

Die Runde zum Jahreswechsel: Viele Gewinne beim Börsenspiel abkassieren

Liebe Teilnehmer,

nach der Herbstrunde starten wir jetzt in die Runde zum Jahreswechsel. Bis zum 31. Januar 2020 habt Ihr wieder die Chance auf tolle Preise. Gebt jetzt Gas, denn das lohnt sich!

Das Beste: Es wird wieder viele Gewinner geben! Das bedeutet, nicht nur die ersten drei Plätze werden prämiert. Auch für Punktlandungen gibt es einen Preis, der sich sehen lässt.
9 Spieler haben die Chance unsere Gewinne abzusahnen. 

Tolle Preise:
Dieses mal verlosen wir an viele Gewinner ein Jahres-Abo des Smart Investor!
Der Smart Investor ist ein monatlich erscheinendes Anlegermagazin, das sich an anspruchsvolle Anleger richtet! Abseits vom Mainstream dient der Smart Investor Euch als kompetenter Ratgeber. Lasst Euch überraschen und nutzt die Chance auf den tollen Gewinn! – Und keine Sorge, das Abonnement endet automatisch!

1. Platz: Smart Investor Jahres-Abo + Ruhm und Ehre
2. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
3. Platz: Smart Investor Jahres-Abo

Punktlandung wird belohnt:

10. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
15. Platz: 50 Euro
20. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
30. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
40. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
50. Platz: Smart Investor Jahres-Abo

Hinweis: Eine Barauszahlung der Sachpreise ist nicht möglich.

Wir wünschen Euch viel Erfolg!
Euer FollowFin Team

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Glückwunsch! Das sind die Gewinner der Herbstrunde

2 Monate hattet Ihr wieder Zeit Euer virtuelles Startkapital von 50.000 Euro zu vermehren und als Sieger aus der Herbstrunde hervorzugehen. Schon ist der Herbst fast um und die Gewinner der Runde stehen fest.

Wir gratulieren allen Siegern zu ihren grandiosen Leistungen:

1. Platz: Spiderman mit unglaublichen 338,09%
2. Platz: EmmaPEEL mit beachtlichen 77,52%
3. Platz: R2d2 mit respektablen 74,49%

10. Platz: Hah  mit 14,98%
15. Platz: Ofilant  mit 12,45%
20. Platz: Sirpaul  mit 9,71%
30. Platz: dee67  mit 3,95%
40. Platz: Hakdagdo  mit 1,35%
50. Platz: WarDaddy mit 0,37%

Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinner werden in den nächsten Tagen von uns benachrichtigt.

Hinweis: Eine Barauszahlung der Sachpreise ist nicht möglich.

Wer in der Herbstrunde nicht unter den Gewinnern war, kann sich nun in der neuen Runde zum Jahreswechsel beweisen und erneut die Chance auf tolle Preise sichern.

Wir wünschen Euch viel Erfolg,
Euer FollowFin-Team

News

Haben WTI Oil und Brent C.O. wieder Luft nach oben?

Lange Zeit fiel es den Ölpreisen schwer, nachhaltiges Aufwärtsmomentum zu kreieren. Nach der Zwischenrally von Mitte September ging nicht mehr viel. Erholungsversuche kehrten im wahrsten Sinne des Wortes vergleichsweise rasch wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Nun wittern die „Bullen“ am Ölmarkt jedoch offenkundig wieder Morgenluft…

Das fundamentale Umfeld bietet weiterhin ein ambivalentes Bild. Konjunkturdaten mit wechselnder Qualität üben entsprechenden Einfluss auf die Ölpreise aus. Die Lage im Nahen und Mittleren Osten kocht zwar immer mal wieder hoch, bestimmt aber bislang nicht entscheidend die Richtung am Ölmarkt.

In der jüngeren Vergangenheit erwiesen sich die Daten der Energy Information Administration (EIA) oftmals als „Stimmungskiller“ für die Ölpreise. Die aktuellen Daten der EIA für die Woche zum 01.11. schlugen in die bekannte Kerbe und fielen „gewohnt“ robust aus. Für den Berichtszeitraum wurde erneut ein deutlicher Aufbau der US-Rohöllagerbestände vermeldet, dieses Mal um satte 7,9 Mio. Barrel auf 446,8 Mio. Barrel. Das drückte selbstredend auf die Kaufstimmung und hemmt(e) etwaige Aufwärtsambitionen. Das aktuelle Niveau der US-Rohöllagerbestände liegt nun bereits 3 Prozent oberhalb des relevanten 5-Jahres-Durchschnittswertes. Es bleibt dabei: Der Markt ist in der aktuellen Phase offenkundig gut versorgt. Die US-Rohölproduktion liegt nun schon seit der Woche zum 04.10. konstant auf dem bisherigen Jahreshoch von 12,6 Mio. bpd. Und auch für die Woche zum 01.11. wurde die US-Rohölproduktion mit 12,6 Mio. bpd angegeben.

Maßgeblichen Anteil daran, dass das Erholungsszenario dennoch irgendwie Bestand hat, haben erneute Hoffnungen in Bezug auf mögliche Fortschritte in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China. Entsprechende Nachrichten bewegten die Märkte am Donnerstag (07.11.). Schauen wir uns zunächst die charttechnische Ausgangslage bei Brent C.O. an.

Ausgehend von der massiven Unterstützungszone 56,0 / 57,5 US-Dollar startete Brent C.O. Anfang Oktober einen erneuten Erholungsversuch. Das Ganze gestaltet sich bislang weiterhin zögerlich, auch wenn es Brent C.O. zuletzt gelang, die 60,0 US-Dollar wieder zurückzuerobern. So weit, so gut. Aktuell arbeitet sich Brent C.O. am Widerstandsbereich um 62,5 US-Dollar ab, tut sich bislang aber schwer damit. Das eigentliche Ziel muss es nun sein, über das Zwischenhoch aus dem September bei knapp 70,0 US-Dollar zu laufen. Diesem vorgelagert verläuft im Bereich von 64,5 US-Dollar die wichtige 200-Tage-Linie.  WTI Oil sieht charttechnisch unserer Meinung nach etwas besser aus.

WTI Oil konnte zuletzt mit dem wichtigen Widerstand von 57,5 US-Dollar und der knapp darüber laufenden 200-Tage-Linie zwei relevante Hürden überspringen. Ob das aktuelle Kaufsignal WTI Oil bis auf 60,0 US-Dollar wird tragen können, bleibt abzuwarten. Oberhalb von 60,0 US-Dollar wäre genauso, wie unterhalb von 55,0 US-Dollar eine Neubewertung der Lage erforderlich.

Haftungsausschluss/Disclaimer

Die hier angebotenen Artikel dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals und – je nach Art des Investments – sogar zu darüber hinausgehenden Verpflichtungen, bspw. Nachschusspflichten, führen können. Die Informationen ersetzen keine auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. FollowFin.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss. FollowFin.de hat bis zur Veröffentlichung der Artikel keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand der Artikel. Die Veröffentlichungen erfolgen durch externe Autoren bzw. Datenlieferanten. Infolgedessen können die Inhalte der Artikel auch nicht von Anlageinteressen von FollowFin.de und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein.

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Siemens-Aktie mit ganz starker Vorstellung, Commerzbank charttechnisch spannend

Der Dax konnte am Donnerstag nahtlos an seine starke Vorstellung der letzten Handelstage und –wochen anknüpfen. Neben den vermeintlichen Fortschritten im Handelskonflikt zwischen den USA und China hatten aber zuletzt auch robuste Quartalszahlen deutscher Unternehmen maßgeblichen Anteil an der eindrucksvollen Vorstellung des Dax. So legten beispielsweise am gestrigen Donnerstag die beiden Dax-Konzerne Siemens und Deutsche Lufthansa starke Finanzergebnisse vor. Die Marktakteure quittierten die Zahlenwerke mit deutlichen Kurszuwächsen in den beiden Aktien. Schauen wir auf die aktuelle charttechnische Konstellation bei der Siemens-Aktie. Um die Lage adäquat darstellen zu können, haben wir einen 3-Jahres-Chart auf Wochenbasis bemüht.

Im Chart der Siemens-Aktie ist die veritable Fahnenstange, die sich im August dieses Jahres begann auszubilden, besonders auffällig. Was vor wenigen Wochen vergleichsweise harmlos im Bereich von 85,0 Euro startete, nahm schnell Züge einer Rally an. Aktuell ist der Wert über die 113,0 Euro gelaufen. Damit hat sich aus charttechnischer Sicht womöglich Richtungsweisendes getan, denn die Aktie brach signifikant aus dem seit dem Jahr 2017 dominierenden und zudem stark ausgebildeten Abwärtstrendkanal (rot dargestellt) aus. Mit dem Bereich von 108,5 Euro wurde zudem ein wichtiger Widerstand geknackt, was wiederum der laufenden Ausbruchsbewegung weitere Relevanz verlieh. Aus charttechnischer Sicht zeichnen sich die 120,0 / 121,0 Euro als nächstes potentielles Bewegungsziel immer deutlicher ab. Die aktuelle Aufwärtsbewegung ist jedoch deutlich überkauft. Das exponierte Kursniveau macht die Aktie zudem anfällig für Gewinnmitnahmen. Aus bullischer Sicht wäre es ideal, wenn sich etwaige Konsolidierungen oberhalb von 108,5 Euro abspielen würden. Sollte es allerdings sogar unter die 100,0 Euro gehen, muss eine Neubewertung der Lage vorgenommen werden. Spannend ist auch die charttechnische Lage der Aktie der Commerzbank.

Das Unternehmen legte gestern ebenfalls seine aktuellen Quartalszahlen vor. Diese fielen recht ordentlich aus. Um die Aufwärtsbewegung jedoch weiter voranzutreiben, reichte es (noch) nicht. Dabei wäre es unter charttechnischen Aspekten eminent wichtig, wenn die Commerzbank-Aktie noch eine Schippe drauflegen könnte, denn im Chart zeichnet sich eine große W-Trendwendeformation immer deutlicher ab. Um dieses Szenario aber weiter voranzutreiben, muss die Aktie über das Zwischenhoch bei 6,10 Euro – idealerweise sogar über die 6,70 Euro – laufen. Aktuell steht sie vor der „heißen“ Zone, macht aber noch keine Anstalten, wieder Schwung aufnehmen zu wollen. Wichtig wäre es nun, im Dunstkreis dieser Widerstandszone zu bleiben. Insofern könnte bereits ein Rücksetzer unter 5,30 Euro die Aktie in ihren Ambitionen zurückwerfen.

Haben WTI Oil und Brent C.O. wieder Luft nach oben?

Lange Zeit fiel es den Ölpreisen schwer, nachhaltiges Aufwärtsmomentum zu kreieren. Nach der Zwischenrally von Mitte September ging nicht mehr viel. Erholungsversuche kehrten im wahrsten Sinne des Wortes vergleichsweise rasch wieder auf den Boden der Tatsachen zurück . . . weiterlesen

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Wirecard nach den Zahlen. SAP-Aktie mit Durchmarsch?

Für den Dax läuft es. Die Aufwärtsbewegung scheint ungebrochen. Eine positive Grundstimmung hat sich über die letzten Wochen breit gemacht. Für einzelne Dax-Werte läuft es allerdings unterschiedlich gut, wie ein Blick auf die aktuelle Lage bei den Aktien von Wirecard und SAP zeigt.

Die Aktie des Zahlungsanbieters Wirecard sorgte in der Vergangenheit bekanntermaßen für jede Menge Gesprächsstoff. Mittlerweile hat sich eine schwierige Nachrichten- und Gemengelage kreiert, die für Anleger und Analysten einen breiten Interpretationsspielraum in Bezug auf die Perspektiven der Aktie bietet. Wo die eine Seite immense Chancen sieht, sieht die andere Seite ein nur schwer händelbares Risiko. Entsprechend ist die Bandbreite der Kursziele, die von Analysten vergeben werden. Hier ist nun jeder selbst aufgerufen, sich sein eigenes Bild zu machen.

Gestern (06.11.) legte Wirecard seine Ergebnisse für das dritte Quartal respektive für die ersten neun Monate 2019 vor und bestätigte gleichzeitig die Jahresziele für 2019. Wenig überraschend gab es auch auf diese Zahlen hin ein breites Echo. Während die einen ob der Zahlen frohlockten, mäkelten die anderen an ihnen herum. In den ersten neun Monaten des Jahres 2019 erzielte das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 1,941 Mrd. Euro; nach 1,420 Mrd. Euro in den ersten neun Monaten 2018. Wirecard wies für die ersten neun Monate 2019 ein EBITDA in Höhe von 553,1 Mio. Euro aus, nach 399,8 Mio. Euro im entsprechenden Zeitraum 2018. Das Ergebnis nach Steuern betrug im aktuellen Berichtszeitraum 386,7 Mio. Euro; nach 252,4 Mio. Euro in den ersten neun Monaten 2018. Wirecard bestätigte im Rahmen der Zahlenveröffentlichung noch einmal sein EBITDA-Ziel für das Gesamtjahr 2019 in Höhe von 765 Mio. Euro bis 815 Mio. Euro. Für das Jahr 2020 kommunizierte Wirecard ein EBITDA-Ziel in Höhe von 1,00 Mrd. Euro bis 1,12 Mrd. Euro. Der Kurs reagierte insgesamt eher verhalten auf die Zahlen.

Die Aktie befindet sich noch immer inmitten einer Bodenbildung. Zuletzt kristallisierte sich der Bereich von 110,0 Euro als Unterstützung heraus, der nun tunlichst auch nicht mehr unterschritten werden sollten. Anderenfalls könnte es prekär werden. Vorstöße auf der Oberseite blieben in den vergangenen Wochen begrenzt. Dabei wäre es aus charttechnischer Sicht eminent wichtig für die Wirecard-Aktie, den zentralen Widerstandsbereich 130,0 bis 140,0 Euro inkl. der dort verlaufenden 200-Tage-Linie zu überwinden, um für Entlastung zu sorgen. Ein ganz anderes Bild bietet sich beim Blick auf den Kursverlauf der SAP-Aktie.

Die SAP-Aktie profitierte im Oktober bekanntlich von einem starken Newsflow. Der Wert hatte unter fundamentalen Aspekten ordentlich Rückenwind und konnte infolgedessen auch charttechnische Akzente auf der Oberseite setzen. Wichtige Widerstandszonen (so etwa die Bereiche 110,0 / 111,5 Euro und 115,0 / 117,0 Euro) wurden übersprungen. Die daraus resultierenden Kaufsignale ebneten der Aktie schließlich den Weg in Richtung des 52-Wochen-Hochs bei knapp 125,0 Euro. Nach einigen Mühen konnte die Aktie über die 120,0 Euro springen und so in den Dunstkreis der 125,0 Euro eintreten. Sollte es der Aktie gelingen, auch diese Hürde zu überspringen, stünde die Tür auf der Oberseite aus charttechnischer Sicht offen und eine Neubewertung der Lage wäre notwendig. Auf der Unterseite sollte es nun nicht mehr unter die 115,0 Euro gehen. Sollte es dennoch dazu kommen, müsste die Lage neu überdacht werden.

Dax – Ist das Ende der Fahnenstange bereits erreicht?

Der Dax hat in den letzten Handelstagen und –wochen eine beeindruckende Rally initiieren und sich damit auch ein Stück weit von den US-Indizes emanzipieren können. Nach einigem Hin und Her war am Ende . . .weiterlesen

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Amazon-Aktie vor Widerstand, Intel vor Befreiungsschlag

Die Aktie des weltgrößten Online-Händlers Amazon musste zuletzt den einen oder anderen Rückschlag verkraften, zeigt sich mittlerweile aber wieder erholt. Doch es klemmt noch ein wenig. Aus charttechnischer Sicht hat der Wert nun ein eminent wichtiges Widerstandscluster erreicht. Sollte der Aktie von Amazon der Sprung über diese Hürde gelingen, würde sich das Chartbild aufhellen. Bis zu den Rekordhochs wäre es dann aber noch immer ein etwas längerer Weg. Da stellt sich die aktuelle Lage bei der Aktie von Intel bereits deutlich komfortabler und aussichtsreicher dar. Der Wert haussierte zuletzt und steuert nun mit großer Dynamik auf seine ultimative, charttechnische Bewährungsprobe zu… Bleiben wir zunächst jedoch bei Amazon.

Durchwachsene Zahlen für das dritte Quartal 2019 sowie der Umstand, bei der Vergabe eines lukrativen Auftrags aus dem US-Verteidigungsministerium leer ausgegangen zu sein, bestimmten zuletzt das Handelsgeschehen. Der Online-Händler erzielte im dritten Quartal 2019 einen Umsatz in Höhe von 69,98 Mrd. US-Dollar; nach 56,58 Mrd. US-Dollar im entsprechenden Vorjahresquartal. Mit dem präsentierten Umsatzwachstum von etwas über 23 Prozent konnte Amazon durchaus positiv überraschen. Beim Gewinn in Höhe von 2,13 Mrd. US-Dollar sah das Ganze dann schon etwas anders aus. Hier blieb man hinter den Erwartungen zurück. Zum Vergleich: Im dritten Quartal 2018 scheffelte Amazon noch einen Gewinn in Höhe von 2,88 Mrd. US-Dollar. Für das traditionell starke vierte Quartal erwartet Amazon einen Umsatz in Höhe von 80,0 bis 86,5 Mrd. US-Dollar. Auch in diesem Punkt lagen die Erwartungen des Marktes etwas höher.

Der Aktienkurs reagierte zunächst entsprechend, konnte sich allerdings schnell wieder fangen. In diesem Zusammenhang war es wichtig, dass es der Aktie gelang, die Unterstützung bei 1.700 US-Dollar zu verteidigen. Alles andere hätte die Aufwärtsambitionen deutlich zurückgeworfen. Inspiriert von der guten Stimmung an den US-Aktienmärkten schwang sich die Amazon-Aktie zuletzt zu einer Erholung auf und hat mittlerweile den starken Widerstandsbereich um 1.800 / 1.850 US-Dollar erreicht. Im Bereich von 1.800 US-Dollar verläuft zudem die 200-Tage-Linie, sodass ein erfolgreicher Ausbruch eine noch höhere Relevanz hätte. Oberhalb von 1.850 US-Dollar würden mit dem Widerstand bei 1.960 US-Dollar sowie dem alten Hoch (2.035 US-Dollar) die nächsten potentiellen Bewegungsziele liegen. Auf der Unterseite sollten die 1.700 US-Dollar nun nicht mehr unterschritten werden. Anderenfalls wäre eine Neubewertung der Lage erforderlich. Bis zu ihren Rekordhochs hat es die Intel-Aktie hingegen nicht mehr ganz so weit. Ganz im Gegenteil. Sie hat sich bereits in deren Dunstkreis vorgearbeitet…

Aus charttechnischer Sicht könnte sich das Aushebeln der ehemaligen Doppeltop-Formation im Bereich von 52,5 / 53,0 US-Dollar als eminent wichtige Weichenstellung erweisen. Die Aktie des Chip-Herstellers wirkt seitdem wie befreit und entfesselt. Angetrieben von robusten Q3-Daten des Unternehmens hat der Wert zügig den Bereich 57,5 / 59,5 US-Dollar und damit den Bereich des 52-Wochen-Hochs erreicht. Nun gilt es! Gelingt der Ausbruch auf neue Höhen, wäre das als eine Art Befreiungsschlag zu bewerten. Mit Gewinnmitnahmen muss nach der fulminanten Rally aber jederzeit gerechnet werden. Entscheidend ist es nun, dass die Zone 53,0 / 52,5 US-Dollar nicht mehr unterschritten wird. Sollte dieser Fall dennoch eintreten, muss die Lage neu überdacht werden.

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S&P 500 mit ganz starker Vorstellung

Der S&P 500 lieferte in den letzten Handelstagen eine ganz starke Vorstellung ab. Das in unserer letzten Kommentierung thematisierte Ausbruchsszenario nahm so weiter Form an. Insbesondere der starke Wochenausklang vom Freitag weckt in Bezug auf die neue Handelswoche Hoffnungen. Der Index ging mit 3.066 Punkten und damit nahe dem Rekordhoch ins Wochenende. Damit hat sich der S&P 500 weiter von den psychologisch relevanten 3.000 Punkten und der nicht minder wichtigen Marke von 3.028 Punkten (ehemaliges Verlaufshoch aus dem Juli dieses Jahres) entfernen können. Die Ausbruchsbewegung gewinnt an Höhe.

Der starke Wochenausklang an den US-Märkten wurde unter anderem vom sehr robusten US-Arbeitsmarktbericht für Oktober getragen. So lag die Zahl der neu geschaffenen Stellen im Berichtszeitraum mit den vermeldeten 128.000 (außerhalb der Landwirtschaft) sehr deutlich über den vorherigen Prognosen. Ähnlich positiv wurde die robuste Entwicklung der Stundenlöhne aufgenommen. Die Arbeitsmarktzahlen für den Oktober unterstreichen einmal mehr die starke Verfassung des US-Arbeitsmarktes. Der sehr positiv ausgefallene US-Arbeitsmarktbericht überlagerte hierbei allerdings ein wenig die insgesamt doch recht schwachen Daten der letzten Tage. Mit dem ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe (veröffentlicht am 01.11.), dem Chicagoer Einkaufsmanagerindex (31.10.) und den aktuellen Daten zum US-Verbrauchervertrauen (ermittelt durch das Conference Board) vom 29.10. lagen gleich drei wichtige Indikatoren – zum Teil deutlich – unter den Markterwartungen. Auch in der neuen Handelswoche stehen wieder einige wichtige US-Daten an. So werden zum Beispiel bereits heute (04.11.) die wichtigen Daten zu den Werkaufträgen erwartet. Morgen folgt der ISM-Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe. Am Freitag (08.11.) wird es ebenfalls noch einmal spannend, wenn frische Daten zum US-Verbrauchervertrauen (ermittelt durch Reuters / Uni Michigan) den Marktakteuren präsentiert werden.

Aus charttechnischer Sicht hat sich im S&P 500 aktuell eine überaus interessante Konstellation eingestellt. Nach dem Ausbruch liegt vor dem Index nun unbekanntes Terrain, das sich die Marktakteure nun Stück für Stück erschließen könnten. Charttechnische Widerstände, die die Bewegung limitieren und im Zaum halten würden, gibt es nicht. Bleibt noch die „leidige“ Schwerkraft, der bislang alle ambitionierten Rallybewegungen über kurz oder lang erlegen waren. Mit anderen Worten: Mit Gewinnmitnahmen muss auf diesem exponierten Niveau jederzeit gerechnet werden. Aus bullischer Sicht wäre es ideal, wenn sich diese oberhalb von 3.000 Punkten abspielen würden. Sollte es darunter gehen, muss die Lage neu überdacht werden.

(S&P 500® ist eine eingetragene Marke von Standard & Poor‘s Financial Services, LLC)

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Das sind die Sieger der Spätsommerrunde!

Unsere kurze Spätsommerrunde war wieder spannend. Die Teilnehmer mit den besten Trades haben das virtuelle Startkapital von 50.000 Euro in einen unglaublichen Betrag gewandelt.

Wir gratulieren allen Siegern zu ihren hervorragenden Leistungen:

1. Platz: Spiderman mit unglaublichen 340.33%
2. Platz: Hah mit beachtlichen 190.30 %
3. Platz: Sili mit respektablen 106.51 %

10. Platz: Mark  mit 23.46 %
20. Platz: Goldi2  mit 11.43 %
30. Platz: Nightmare  mit 4.97 %
40. Platz: Ernie  mit 2.16 %
50. Platz: Shorty1990 mit 0.41 %

Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinner werden in den nächsten Tagen von uns benachrichtigt.

Wer in der Spätsommerrunde nicht unter den Gewinnern war, kann sich nun in der Herbstrunde beweisen und erneut die Chance auf tolle Preise sichern.

Wir wünschen Euch viel Erfolg,
Euer FollowFin-Team