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Dax – Gelingt dem Index der Turnaround?

Vergessen sind die Warnsignale, die der Dax in den vergangenen Handelswochen sendete. Der Index startete nun frohen Mutes in die verkürzte Handelswoche und setzte damit den Aufwärtstrend der letzten Handelstage fort. Der Optimismus an den Aktienmärkten ist zurück. Die mit Blick auf die US-Notenbank anhaltenden Zinsspekulationen und die (überraschende) Einigung zwischen den USA und Mexiko und damit einhergehend die Abwendung der von den USA verhängten Strafzölle (zumindest vorerst) kreieren aktuell eine positive Gemengelage und lassen erneut Kaufstimmung an den Aktienmärkten im Allgemeinen und im Dax im Speziellen aufkommen.

Bleiben wir zunächst beim Thema Zinsphantasie. Die Aktienmärkte setzen verstärkt darauf, dass die  US-Notenbank mit Blick auf die Rahmenbedingungen womöglich bald aktiv werden und so doch noch im Jahr 2019 die Leitzinsen senken könnte. Zuletzt schwächer ausgefallene Konjunkturdaten befeuerten die Erwartungen dahingehend. Ein wichtiges Beispiel war diesbezüglich der aktuelle US-Arbeitsmarktbericht von Mai, der am vergangenen Freitag (07.06.) veröffentlicht wurde. Dieser blieb hinter den Erwartungen zurück. Insbesondere die Zahl der neugeschaffenen Stellen ex Landwirtschaft enttäuschte deutlich.

Für viele Marktteilnehmer kam die Einigung zwischen den USA und Mexiko beim Thema  Bekämpfung der illegalen Einwanderung in die USA doch ein wenig überraschend. Die USA bzw. Präsident Trump hatten gegenüber Mexiko moniert, das Land würde zu wenig tun, um die Zahl der illegalen Grenzübertritte in die USA entscheidend zu reduzieren. Trump hatte daraufhin Mexiko mit Strafzöllen (in diversen Staffelungen) gedroht. Eine rasche Einigung war kaum zu erwarten gewesen, doch die von Mexiko kurzfristig beschlossenen Maßnahmen besänftigten den US-Präsidenten und wendeten somit (vorerst) die drohenden Zölle ab.

Damit fokussiert sich das Thema Handelspolitik wieder auf den  Zollstreit der USA mit China. Auch hier gibt es noch immer Hoffnungen, dass sich die USA und China auf dem kommenden G20-Gipfel in Osaka (Japan) annähern könnten. Wie erfolgreich das Ganze am Ende sein wird, bleibt hingegen offen.

Die nächsten Handelstage sind gespickt mit wichtigen Konjunkturdaten. Insbesondere in den USA geht es hierbei hoch her. So stehen am heutigen Mittwoch (12.06.) noch die eminent wichtigen US-Verbraucherpreise an. Am Donnerstag folgen unter anderem die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung. Am Freitag wird es dann heikel – Daten zu den Einzelhandelsumsätzen, zur Industrieproduktion und zum Verbrauchervertrauen (Reuters/Uni Michigan) werden eine für die US-Indizes und damit auch zwangsläufig für den Dax  wichtige Handelswoche beschließen.

Aus charttechnischer Sicht konnte der Dax seine 200-Tage-Linie zuletzt verteidigen und eine Erholung starten. Der kurzfristige Abwärtstrend (rot dargestellt) wurde verlassen. Aktuell steht die Unterseite des ehemaligen Aufwärtstrendkanals (grün) zur Disposition. Oberste Priorität hat jedoch die 12.430-Punkte-Marke auf der Oberseite. Wird diese überwunden, ist das Chartbild geklärt. Bis dahin gilt es, die Unterseite im Auge zu behalten und einen erneuten Rücksetzer unter die 12.000 Punkte zu vermeiden.

(DAX® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG)

Haftungsausschluss/Disclaimer

Die hier angebotenen Artikel dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals und – je nach Art des Investments – sogar zu darüber hinausgehenden Verpflichtungen, bspw. Nachschusspflichten, führen können. Die Informationen ersetzen keine auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen.FollowFin.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss. FollowFin.de hat bis zur Veröffentlichung der Artikel keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand der Artikel. Die Veröffentlichungen erfolgen durch externe Autoren bzw. Datenlieferanten. Infolgedessen können die Inhalte der Artikel auch nicht von Anlageinteressen von FollowFin.de und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein.

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Brent C.O. und WTI Oil bleiben unter Druck

In den letzten Handelstagen standen die Ölpreise zunächst unter einem großen Abgabedruck. Die heftige Korrektur nahm zwischenzeitlich sogar Züge eines kleinen Ausverkaufs an. Aktuell scheint sich die Lage jedoch wieder etwas beruhigt zu haben. Ob die Talfahrt von Brent C.O. und WTI Oil damit allerdings bereits vorbei ist, darf und muss bezweifelt werden.

Die Belastungsfaktoren sind hinlänglich bekannt. Das Dauerthema Handelskonflikte nahm noch einmal an Schärfe zu, nachdem US-Präsident Trump seinen mexikanischen Nachbarn Strafzölle in Aussicht stellte. Die Märkte verabschieden sich gerade von der Hoffnung auf eine schnelle Beilegung der Handelsstreitigkeiten. Bezogen auf den Ölmarkt heißt das, dass die Entwicklung der Nachfrageseite immer kritischer gesehen wird.

Die jüngsten, eher enttäuschend ausgefallenen (US-)Konjunkturdaten befeuerten die Ängste am Ölmarkt zudem immer wieder aufs Neue. Ein weiterer Aspekt, der den Marktteilnehmern zunehmend aufs Gemüt schlägt, ist die aktuelle Verfassung des US-Ölmarkts. Exemplarisch hierfür waren die Daten der EIA (Energy Information Administration) vom gestrigen Mittwoch (05.06.) für die Woche zum 31.05. Wieder einmal wurden die Erwartungen des Marktes hinsichtlich der Entwicklung der US-Rohöllagerbestände enttäuscht. Statt des erwarteten (und wohl auch erhofften) leichten Bestandsabbaus legten die US- Rohöllagerbestände im Berichtszeitraum deutlich um 6,7 Mio. Barrel zu. Weitaus relevanter dürfte aber der Blick auf die Förderaktivitäten sein. Nach einer kleinen Delle bei den Produktionsmengen, die noch Anfang Mai zu beobachten war, schwang sich die US-Rohölproduktion nun in der Woche zum 31.05. mit 12,4 Mio. bpd auf ein neues Jahreshoch auf.

Das schwierige fundamentale Umfeld schlug auf die Preise durch. Im Ergebnis hat sich die charttechnische Verfassung von Brent C.O. und WTI Oil zuletzt deutlich verschlechtert. Schauen wir zunächst auf Brent C.O. Nach dem Verlust der eminent wichtigen Unterstützung bei 65,0 US-Dollar hatten sich auf der Unterseite die 63,5 US-Dollar und 60,0 US-Dollar als potentielle Bewegungsziele aktiviert. Da die 63,5 US-Dollar dem Abwärtsdruck nicht viel entgegenzusetzen hatten, steht nun die psychologisch wichtige Marke von 60,0 US-Dollar im Feuer. Geht Brent C.O. auch darunter, muss eine Neubewertung der Lage erfolgen. Ein Vorstoß auf der Oberseite würde an Relevanz gewinnen, sollte der über die 65,0 US-Dollar laufen können.

Das Chartbild bei WTI Oil sieht ähnlich schwach aus. Der Bruch der Zone 61,0 / 60,0 US-Dollar gab der Korrektur noch einmal Schwung. Der Verlust der 55,0 US-Dollar rückt nun die Marke von 50,0 US-Dollar in den Fokus. Für diesen Bereich gilt auch: Fällt WTI Oil darunter, ist eine Neubewertung unerlässlich, wohingegen Erholung erst oberhalb von 55,0 US-Dollar für Entspannung sorgen würden.

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Gold mit fulminanter Erholung

Unsere letzte Kommentierung um Thema Gold überschrieben wir in der vergangenen Woche noch vergleichsweise vorsichtig mit „Gold wahrt Chance auf ein Comeback“. In den letzten Handelstagen ist Einiges, womöglich auch Entscheidendes, passiert. Unter den Edelmetallen präsentiert sich vor allem Gold derzeit in einer sehr robusten Verfassung. Mittlerweile hat die Erholung eine überaus entscheidende Phase erreicht… Für Silber gilt Ähnliches, auch wenn man hier in puncto Bewegungsdynamik noch Abstriche machen muss.

Was hat das Comeback von Gold ausgelöst? In den letzten Handelstagen kreierte sich an den Finanzmärkten eine von Unsicherheit geprägte Gemengelage. Über Monate hinweg klammerten sich die Aktienmärkte an die Hoffnung, die USA und China würden sich in dem Handelskonflikt schon irgendwie zeitnah einigen können. Diese Hoffnung schwindet zusehends. Zum einen ist dieses der Tatsache geschuldet, dass der Ton zwischen den USA und China zuletzt merklich rauer wurde. Zum anderen hat aber auch die Ankündigung Trumps, nun auch gegen Mexiko Strafzölle erheben zu wollen, die Hoffnung auf eine baldige Beilegung der globalen Handelskonflikte schwinden lassen.

Die deutliche Kurskorrektur an den Aktienmärkten belegt diese neue Erwartungshaltung. In den letzten Wochen flammten hier immer mal wieder Ängste auf. Bis vor kurzem konnte der Goldpreis davon nicht sonderlich profitieren. Dieses scheint sich nun grundlegend zu ändern. Beleg hierfür ist auch der deutliche Bestandaufbau physisch besicherter Gold-ETF, der seit einigen Handelstagen zu beobachten ist.

Der US-Dollar, der sich bis vor kurzem noch durch eine schier unerschütterlichen Stärke auszuzeichnen schien, hat Schlagseite bekommen und verlor am gestrigen Montag an den Devisenmärkten deutlich. Schwache Konjunkturdaten aus den USA setzten hier dem Greenback zu. So enttäuschte unter anderem der vielbeachtete ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe. In den nächsten Handelstagen stehen weitere, sehr relevante US-Konjunkturdaten an. Sollte sich der Eindruck der konjunkturellen Schwäche weiter manifestieren, könnte der Druck auf die US-Notenbank zunehmen. Der Ruf nach einer Zinssenkung dürfte dann lauter werden…

Die deutliche Erholung des Goldpreises hat auch aus charttechnischer Sicht nun an Relevanz gewonnen. Scheiterte der Goldpreis zuletzt noch an der 1.300 US-Dollar-Marke und verpasste es damit, über die Oberseite seiner bullischen Keilformation nachhaltig auszubrechen, holte er dieses nun eindrucksvoll nach. Zwischenzeitlich wurden bereits weitere Kaufsignale generiert. So konnte unter anderem der Widerstandsbereich um 1.310 US-Dollar geentert werden. Doch nun gilt es! Gold muss die eminent wichtige Widerstandszone um 1.325 US-Dollar knacken. Gelingt dieses, stünde eine Fortsetzung der Bewegung bis in den Bereich von 1.350 US-Dollar „eigentlich“ nichts mehr im Wege.

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Dax – Index sendet starkes Warnsignal

Ob der letzte Freitag (31.05.) eine Art Zeitenwende im Dax eingeläutet hat, muss sich erst noch zeigen. Fakt ist jedoch, dass die Handelswoche nicht viel schlechter hätte enden können. Die Warnsignale sind nicht zu übersehen und man darf gespannt sein, ob es dem Dax in der neuen Handelswoche gelingen wird, wieder Stabilität zu erlangen und die (Kurs)Erosion zu stoppen. Man darf diesbezüglich allerdings Zweifel anmelden…

Das große Thema war natürlich die Handelspolitik Trumps. Der Handelskonflikt mit China hat eine neue Ebene erreicht; auch weil China offenkundig nicht bereit ist, klein bei zu geben. Und so könnte sich die Eskalationsspirale zwischen den beiden Wirtschaftsmächten noch eine Weile weiter drehen. Lange Zeit klammerte man sich an den Aktienmärkten bekanntermaßen an die Hoffnung, dass der „Deal“ nur eine Frage der Zeit wäre. Die bereits abzusehenden Risiken aus dem Handelskonflikt wurden ausgeblendet. Nun schwindet die Hoffnung auf eine zeitnahe Einigung. Die Risiken werden nun ganz anders bewertet. Und eben diese neue Erwartungshaltung wird nun eingepreist.

Dass Mexiko nun verstärkt in den Fokus „Trump´scher Strafzollpolitik“ geraten ist, gibt dem Thema globale Handelskonflikte noch einmal eine neue Würze. Trump hatte kürzlich angekündigt, dass ab dem 10.Juni neue US-Strafzölle in Höhe von 5 Prozent gegen Mexiko gelten sollen. Damit die Maßnahme auch Wirkung zeigt, werden von Trump bereits deutliche höhere Prozentsätze in Aussicht gestellt, sollte Mexiko im Weiteren keine Maßnahmen treffen, um die illegale Einreise in die USA zu unterbinden.

Dass zudem am Freitag in den USA zum Teil enttäuschende Konjunkturdaten veröffentlicht wurden, kreierte dann eine für die Aktienmärkte heikle Gemengelage. Der schwachen Entwicklung der US-Indizes konnte sich auch der Dax am Ende des Tages nicht entziehen. Mit Blick auf die Charttechnik kann man den Handelsverlauf am Freitag als herben Rückschlag bewerten, der – sollte er nicht schleunigst korrigiert werden – weiteres Ungemach in Aussicht stellt…

Wir hatten in unseren letzten Kommentaren zum Dax wiederholt die Bedeutung der 11.830 Punkte als wichtige Unterstützung und aus unserer Sicht auch als Rahmen für das bullische Szenario thematisiert. Diese wurde nun deutlich unterschritten und um beim sprachlichen Bild zu bleiben, der Dax ist damit aus dem Rahmen (seines bullischen Szenarios) gefallen. Der Aufwärtstrend ist ebenfalls passé. Aktuell steuert der Index auf den nächsten relevanten Unterstützungsbereich von 11.500 Punkten zu. Knapp darüber verläuft zudem die 200-Tage-Linie. Unterhalb von 11.500 Punkten käme der Zone um 11.300 Punkte (Verlaufstief aus dem März) eine gewisse Relevanz als Unterstützung zu. Um aus charttechnischer Sicht noch zu retten, was zu retten ist, muss der Dax möglichst rasch über die 11.830 Punkte zurückkehren…

(DAX® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG)

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Dax – Brechen jetzt alle Dämme?

Die erste Korrekturwelle, die über den Dax zu Monatsbeginn hereinbrach, überstand er noch vergleichsweise gut und brachte das Aufbegehren der „Bären“ im Bereich von 11.830 Punkten zum Stehen. Der Aufwärtstrend der vorangegangenen Wochen und Monate blieb damit intakt. Es folgte eine Erholung, die den Dax noch einmal bis in den Bereich von 12.300 Punkten und damit dicht an das vorherige Verlaufshoch führte. So weit, so gut. Doch nun könnte neues Ungemach drohen…

Die aktuelle Handelswoche begann mit kräftigen Abschlägen im Dax. Im Fokus der Marktteilnehmer stand einmal mehr die geopolitische Situation. US-Präsident Trump hatte über das Wochenende wieder einmal Politik per Kurznachrichtendienst gemacht und hierbei den Iran attackiert. Nicht wenige fühlen sich an die Nordkorea-Politik des US-Präsidenten erinnert. Damals hatte Trump permanent Nordkorea attackiert und über Kursnachrichtendienst Drohungen kolportiert. Nun wendet der US-Präsident offenkundig eine ähnliche Strategie in Bezug auf den Iran an. Man kann nur hoffen, dass sich das Ganze wieder etwas beruhigt, denn sieht man einmal davon ab, dass der Iran ungleich größer als Nordkorea ist und nicht ansatzweise so politisch isoliert wirkt, dann bleibt noch die schlichte Tatsache, dass der Iran geografisch inmitten eines geopolitischen Pulverfasses liegt. Eine weitere Eskalation in der eh schon angespannten Lage bzw. Region wäre wohl keiner Seite zuträglich.

Politische Börsen haben bekanntlich kurze Beine und insofern darf man gespannt sein, wie lange das Thema die Aktienmärkte noch beschäftigen wird. Immer unter der Maßgabe, dass es im Iran-Konflikt zu keiner weiteren Eskalation kommt, dürfte sich der Staub unserer Einschätzung nach schnell wieder legen. Der Umstand, dass der Goldpreis von den aktuellen geopolitischen Entwicklungen (noch) nicht profitieren konnte, ist ein weiteres Indiz für unsere Annahme sein.

Schauen wir noch auf die aktuellen Konjunkturdaten, die aus deutscher Sicht in dieser Woche relevant sind. Vor allem am Donnerstag (23.05.) wird es wichtig. Neben den aktuellen BIP-Daten aus Deutschland stehen zudem die wichtigen deutschen Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe und für den Dienstleistungssektor an. Der Tag erlangt mit aktuellen ifo-Daten weitere Relevanz.

Aus charttechnischer Sicht ist der Sachverhalt klar. Im Idealfall halten die 12.000 Punkte als Unterstützung. Besondere Aufmerksamkeit sollte der Bereich des letzten Verlaufstiefs bei 11.830 Punkten erfahren. Sollte dieses unterschritten werden, wäre das ein deutliches Warnsignal. Um die eingangs gestellte Frage noch einmal aufzugreifen: Aufgrund diverser geopolitischer und handelspolitischer Konfliktherde ist eine Ausdehnung der Korrektur natürlich nicht auszuschließen. Eine nachhaltige Ausweitung könnte aber von der nach wie vor bereitstehenden Liquidität verhindert bzw. eingedämmt werden. Aus unserer Sicht gilt es, den Goldpreis (als Angstbarometer) im Auge zu behalten. Die Befindlichkeiten der Marktakteure lassen sich hier gut ablesen… Mit anderen Worten: Ein deutlich anziehender Goldpreis wäre als weiteres Warnsignal zu betrachten.

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Gold mit Rückschlag, Silber in der Bredouille

Dem Edelmetallsektor fällt es in diesen Tagen schwer, eine nachhaltige Erholung zu initiieren. Bisherige Versuche, eine Gegenbewegung zu installieren, kreierten kein Aufwärtsmomentum und verliefen am Ende im Sande. Maßgeblichen Anteil an der aktuellen Entwicklung hat die wieder deutlich robustere Verfassung des US-Dollars, der nach einer leichten Schwächephase, die den Edelmetallen ja durchaus temporär förderlich war, in die Erfolgsspur zurückgekehrt ist.

Vor einer Woche thematisierten wir an dieser Stelle die Situation bei Gold, das zum damaligen Zeitpunkt an der Schwelle zu einer Erholung stand. Doch es kam, wie es kommen musste. Das Edelmetall verpasste es, die entscheidende Weichenstellung zu vollziehen, den entscheidenden Schritt zu machen und die 1.300 US-Dollar zurückzuerobern. Kurzzeitig sah es zwar so aus, als ob es Gold gelingen könnte, den Abwärtstrend aufzubrechen, doch letztendlich fiel der Preis wieder in diesen zurück. Unterm Strich bestätigte dieser gescheiterte Versuch den dominierenden Abwärtstrend einmal mehr.

Vor dem Hintergrund des starken US-Dollars fehlt den Edelmetallen schlichtweg die Luft zum Atmen. Der Greenback hält den Sektor wenn man so will im Würgegriff. Die US-Konjunkturdaten der letzten Handelswoche offenbarten erneut Licht (u.a. Philly-Fed-Herstellungsindex, Verbrauchervertrauen) und Schatten (u.a. Einzelhandelsumsätze, Industrieproduktion). Vor allem die am vergangenen Freitag veröffentlichten Daten zum US-Verbrauchervertrauen, die überraschend stark ausfielen, stütz(t)en den Greenback. In der neuen Handelswoche stehen ebenfalls einige wichtige Termine an, aber vor allem der kommende Mittwoch (22.05.) mit der Veröffentlichung des FOMC-Sitzungsprotokolls und der Freitag (24.05.) mit den Auftragseingängen langlebiger Güter dürften am Markt besondere Beachtung finden.

An der charttechnischen Konstellation bei Gold hat sich in den letzten Tagen nicht sonderlich viel geändert. Auf der Oberseite limitieren die 1.290 US-Dollar / 1.300 US-Dollar. Die Relevanz dieser Zone hat sich zuletzt noch einmal deutlich erhöht. Auf der Unterseite bleiben die 1.265 US-Dollar und der in diesem Bereich ausgebildete kleine Doppelboden das Maß der Dinge und sollten nicht mehr unterschritten werden. Inwiefern das Fehlsignal aus dem gescheiterten Ausbruchsversuch dem Markt noch nachhängen wird, muss sich nun zeigen.

Schauen wir noch kurz auf die aktuelle Lage des „kleinen Bruders“. Bei Silber sieht der Sachverhalt ähnlich aus. Allerdings scheint Silber derzeit in einer etwas schwächeren technischen Verfassung zu sein. Im Chart des Edelmetalls dominieren die Verkaufssignale. Der Verlust der 15,0 US-Dollar (inkl. bärisches Kreuzen der 200-Tage-Linie), das Unterschreiten der 14,75 US-Dollar und 14,50 US-Dollar bringen das Edelmetall aus charttechnischer Sicht in Bedrängnis. Vor allem der Rutsch unter die 14,75 US-Dollar und damit der Wiedereintritt in die ehemalige Handelsspanne (orange dargestellt) offerieren nun die Fortsetzung der Schwäche und einen Test der Unterseite der Range (14,00 US-Dollar).

 


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Brent C.O. und WTI Oil auf der Suche nach neuen Impulsen

Sowohl Brent C.O. als auch WTI Oil generierten erst kürzlich frische Kaufsignale, indem sie limitierende Widerstände aus dem Weg räumten. Der Optimismus war groß, die Erwartungshaltung entsprechend. Zwar haben Brent C.O. und WTI Oil die aus den Kaufsignalen abzuleitenden Mindestkursziele mehr oder weniger abgearbeitet, doch irgendwie hatte man sich mehr von diesen vermeintlich starken Signalen erwartet; insbesondere bei Brent C.O.

Gemeinhin wird eine solche Konstellation, wie sie derzeit vor allem bei Brent C.O. vorzufinden ist, an der Börse gern einmal mit „es fehlen die Anschlusskäufe“ umschrieben. Soll heißen: Ein Basiswert hat sich zwar zu einem neuen Kaufsignal „gequält“, aber danach passierte eben nicht mehr viel. Die eigentlich positive Signallage generierte kein neues Kaufinteresse; womöglich auch, weil die meisten bereits investiert sind. Aus charttechnischer Sicht birgt eine solche Konstellation durchaus Risiken. Denn der Umstand, dass sich der Basiswert nicht entscheidend von seinem Widerstand bzw. der Ausbruchsmarke lösen kann, führt auch gern einmal zu Ungeduld und infolgedessen zu Gewinnmitnahmen. Im Idealfall gewinnt ein Basiswert nach einem erfolgreichen Ausbruch eben schnell an Höhe…

Ein möglicher Grund für die aktuell zu beobachtende Zurückhaltung könnte natürlich darin liegen, dass die preistreibenden Faktoren bereits weitgehend verarbeitet wurden, seien es die Hoffnungen auf ein rasches und zudem positives Ende der Handelsgespräche zwischen den USA und China, sei es die verschärfte Lage in Libyen etc. Dagegen boten insbesondere die aktuellen Daten der EIA (Energy Information Administration) keinen Spielraum für weitere Preissteigerungen. Die EIA vermeldete am Mittwoch (10.04.) für die Woche zum 05.04. einen überraschend starken Aufbau der US-Rohöllagerbestände. Zwar hatte der Markt bereits im Vorfeld mit einem Bestandsaufbau gerechnet, doch die vermeldeten mehr als 7,0 Mio. Barrel stellten die Prognosen doch deutlich in den Schatten. Die aktuelle US-Rohölproduktion wurde für die Woche erneut mit 12,2 Mio. bpd angegeben und verweilte damit auf dem Jahreshoch.

Aus charttechnischer Sicht haben sich im Vergleich zu unserer letzten Kommentierung keine gravierenden Veränderungen eingestellt. Bei Brent C.O. offeriert der Ausbruch über die 70er Marke trotz aller Bedenken weiterhin die Fortsetzung der Bewegung in Richtung 75,0 US-Dollar. So lange Brent C.O. oberhalb der 70,0 US-Dollar bleibt, sehen wir diese Zielzone noch als intakt an. Vorsicht ist allerdings geboten, sollte der Ölpreis noch einmal unter die 70,0 US-Dollar oder gar 68,5 US-Dollar laufen.

Bei WTI Oil ist der Sachverhalt ein wenig anders gelagert. WTI Oil konnte das Kaufsignal „besser“ nutzen und lief zügig bis auf knapp 65,0 US-Dollar und damit das nächste Widerstandsniveau an. Seitdem konsolidiert auch WTI Oil und wartet auf frischen Wind. Aus charttechnischer Sicht würde ein Ausbruch über 65,0 US-Dollar ein neues Kaufsignal generieren, wohingegen ein erneutes Abtauchen unter die 60,0 US-Dollar unter allen Umständen zu vermeiden ist.

 


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Steht Gold vor einem neuen Aufwärtsimpuls? Platin mit Comeback!

Der Edelmetallsektor befindet sich in einer überaus interessanten Phase. Die große Überschrift könnte hierzu „Neuorientierung“ heißen. Während Gold und Silber ihre knackigen Rücksetzer mittlerweile gut verkraftet zu haben scheinen und sich zuletzt wieder stabiler präsentierten, bahnt sich unter den Schwestermetallen Palladium und Platin ein Favoritenwechsel an. Während bei Palladium die Luft etwas raus ist, bastelt Platin eindrucksvoll an seinem Comeback.

Bleiben wir gleich bei Palladium und Platin. Die Hausse bei Palladium erreichte im März mit Preisen jenseits der 1.600 US-Dollar ein fast schon bedrohliches Ausmaß. Die Bewegung in den letzten Wochen und Monaten war beispielhaft für  die alte Börsenweisheit „Die Hausse nährt die Hausse“. Auch bei Palladium hatte man zuletzt den Eindruck, dass die Aufwärtsbewegung ein Stadium erreicht hatte, in dem preisbelastende Nachrichten ausgeblendet wurden und nur die Jagd nach immer neuen Höhen das Handelsgeschehen bestimmte. Das Problem in solchen Übertreibungsphasen ist natürlich, dass zwar auf der einen Seite hier die „dicken“ Gewinne winken, auf der anderen Seite aber niemand sagen kann, wie lange die Party noch andauern wird. Und beim Blick auf den Palladium-Chart wird deutlich, dass hier letztendlich einige mit einem „Kater“ aufgewacht sein dürften. Aktuell zeigt Palladium im Bereich von 1.310 bis 1.430 US-Dollar aber Ansätze einer Bodenbildung.

Platin hat hingegen einen großen Schritt in Richtung charttechnischer Befreiung unternommen. Der Ausbruch über den massiven Widerstandsbereich von 875 US-Dollar (hier thronte bekanntlich bis vor kurzem ein eindrucksvolles Mehrfachhoch) könnte das Ende einer mehrmonatigen Bodenbildungsphase markieren. Noch müssen wir an dieser Stelle den Konjunktiv bemühen, denn die (finale) Bestätigung blieb bislang aus, denn hierzu müsste aus charttechnischer Sicht der Bereich 900 / 915 US-Dollar überwunden werden. Ein erster Versuch scheiterte kürzlich, aber noch befindet sich Platin in Reichweite zu diesem Widerstandscluster. Auf der Unterseite gilt es hingegen, einen Rücksetzer unter die 875 US-Dollar zu vermeiden…

Gold konnte zuletzt durchatmen. Nach dem knackigen Rücksetzer ist das Edelmetall mittlerweile dabei, einen Boden auszubilden. Die von uns in vorherigen Kommentaren thematisierte zentrale Unterstützung im Bereich von 1.280 US-Dollar hielt dem Druck stand. Mittlerweile hat sich das Edelmetall wieder über die 1.300 US-Dollar vorgewagt. Maßgeblichen Anteil an der jüngsten Erholung bei Gold hatte die Entwicklung des US-Dollar. Seit dem US-Arbeitsmarktbericht vom vergangenen Freitag schwächelt der Greenback ein wenig. Somit ließ der Druck vom Devisenmarkt auf das Edelmetall nach. Diesbezüglich könnte es jedoch heute neue Impulse geben, denn in den USA stehen die aktuellen Daten zu den US-Verbraucherpreisen an. Eine Ausweitung der US-Dollar-Schwäche könnte Gold weiter stimulieren. Aus charttechnischer Sicht ist der Sachverhalt klar: Gold muss über die 1.325 US-Dollar und darf nicht unter die 1.280 US-Dollar.


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Neuer Höhenflug bei den Ölpreisen? Brent C.O. und WTI legen weiter zu!

Seit unserer letzten Kommentierung zu Brent C.O. und WTI Oil vom vergangenen Dienstag (02.04.) hat sich so einiges bei den Ölpreisen getan. Bereits vor knapp einer Woche rückten wir die neuen, frischen Kaufsignale in den Fokus. In der Zwischenzeit setzten Brent C.O. und WTI Oil nach und manifestierten diese aus charttechnischer Sicht bullische Konstellation.

Unter fundamentalen Aspekten fand in den letzten Handelstagen eine Verschiebung der Prioritäten statt. Standen bis zuletzt noch die Hoffnungen auf ein rasches und zudem positives Ende der Handelsgespräche zwischen den USA und China im Fokus der Marktteilnehmer und wirkten sich positiv auf die Ölpreise aus, so werden gegenwärtig die Risiken auf der Angebotsseite stärker bewertet. Unterm Strich geht es in die gleiche Richtung. Sowohl die Aussicht auf eine höhere Nachfrage, infolge einer Beilegung der Handelsstreitigkeiten, als auch die Sorge in Bezug auf eine mögliche Verknappung des Angebots sind preistreibend. Auf der Angebotsseite rückte zuletzt neben der Situation im ölreichen Venezuela auch die Verschärfung der Lage in Libyen in den Fokus. Inwiefern diese Sorgen aber mit Blick auf die „brachliegenden“ Produktionskapazitäten der OPEC+  gerechtfertigt sind, ist fraglich. Die OPEC+ wäre jederzeit in der Lage, etwaig auftretende Ausfälle Libyens zu kompensieren. Die Frage ist nur, würde sie das im Bedarfsfall auch zeitnah umsetzen (wollen)…

Die Aufwärtsbewegung der Ölpreise scheint mittlerweile ein Stadium erreicht zu haben, in dem preisbelastende Faktoren mehr und mehr in den Hintergrund treten. Stellvertretend sei an dieser Stelle auf die aktuellen Daten der EIA (Energy Information Administration) verwiesen, die am letzten Mittwoch (03.04.) veröffentlicht wurden und die Woche zum 29.03. betrachteten. Die US-Rohöllagerbestände erhöhten sich den Angaben zufolge deutlich um mehr als 7 Mio. Barrel und übertrafen damit deutlich die Prognosen, die sogar eine leichte Reduzierung der Bestände erwartet hatten. Ein weiterer Knackpunkt war die Entwicklung der US-Rohölproduktion, die sich für den Berichtszeitraum auf 12,2 Mio. bpd erhöhte, nach 12,1 Mio. bpd in der Vorwoche. Zu einem nachhaltigen Dämpfer kam es als Folge der Daten aber nicht.

Kommen wir noch kurz auf die charttechnischen Aspekte zu sprechen. Brent C.O. hat mit dem Ausbruch über die 70,0 US-Dollar ein weiteres wichtiges Kaufsignal generiert. Zudem konnte sich der Ölpreis vom Widerstandsbereich um 68,5 Dollar lösen. Damit scheint der Weg in Richtung 73 bis 75 US-Dollar frei zu sein. Auf der Unterseite sollten nun die 68,5 US-Dollar nicht mehr unterschritten werden.

Bei WTI Oil sieht das Ganze noch vielversprechender aus. Der dynamische Ausbruch über die 60,0 US-Dollar offeriert nun die Fortsetzung der Bewegung bis in den Bereich von 65,0 US-Dollar. Hier gilt es, die 60,0 US-Dollar auf der Unterseite zu beachten. Die sollten tunlichst nicht mehr unterschritten werden, um das bullische Szenario nicht doch noch ins Wanken zu bringen.


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News

Gelingt dem S&P 500 nun der Befreiungsschlag?

Der S&P 500 konnte in den letzten Handelstagen weiter zulegen und beginnt nun bereits damit, Druck auf das massive Widerstandscluster im Bereich von 2.900+ Punkten auszuüben. Der Start in das zweite Quartal scheint gelungen. Doch noch ist nichts gewonnen, denn der marktbreite Index muss jetzt nachlegen und die entscheidende Weichenstellung vollziehen…

Wir möchten noch einmal kurz unsere letzte Kommentierung zum S&P 500 an dieser Stelle vom 27.03. aufgreifen. Damals hatten wir die Lage im S&P 500 als diffizil und nur schwer zu durchschauen beschrieben, was wiederum Interpretationsspielräume in verschiedene Richtungen zuließ bzw. noch immer zulässt, denn abschließend ist die Frage noch immer nicht geklärt, ob sich der Index „nur“ in einer Konsolidierung mit anschließender Fortsetzung der Aufwärtsbewegung befindet oder aber inmitten einer Top-Bildungsphase steckt.

Man ist geneigt, sich von der optimistischen Grundstimmung anstecken zu lassen. Die aktuelle Erholung der US-Aktienindizes und auch der anderen Aktienmärkte wird in diesen Tagen maßgeblich davon getragen, dass man wieder einmal die Handelsgespräche zwischen den USA und China auf der Zielgeraden wähnt. Es werden Vorschusslorbeeren auf einen positiven Ausgang verteilt. Die Hoffnungen darauf lassen die Aktienkurse derzeit steigen. Der Optimismus scheint an den Finanzmärkten zurück zu sein. Die Aktienmärkte steigen trotz schwächerer Daten. Die Ölpreise legen aktuell ebenfalls zu und der Goldpreis wirkt irgendwie angezählt.

Dass diese Hoffnungen in der Lage sind, aktuelle, eher bescheiden ausgefallene US-Konjunkturdaten überlagern zu können, zeigte sich gestern (03.04.) und passt hier auch ins Bild zur derzeitigen Stimmungslage. So wurde der aktuelle ISM-Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe (ein wichtiger Stimmungsindikator für den US-Dienstleistungssektor) gestern deutlich unterhalb der Markterwartungen veröffentlicht. Dem Aufwärtsdrang im S&P 500 tat das zunächst keinen Abbruch. Am morgigen Freitag (05.04.) steht unter konjunkturellen Aspekten der wichtige US-Arbeitsmarktbericht für März auf der Agenda. Der Erholung steht somit spätestens morgen ein Belastungstest ins Haus.

Auch wenn die Situation nach wie nur schwer greifbar ist, so kann man dem S&P 500 unter charttechnischen Aspekten jedoch eine weitere Verbesserung der Ausgangslage attestieren. Der Index ging mit 2.873 Punkten aus dem Mittwochshandel (03.04.). Damit konnte er das Niveau des letzten Verlaufshochs (2.855 Punkte) überwinden und sich so den Weg in Richtung 2.900 bis 2.940 Punkten freikämpfen. Hier befinden sich die aktuellen 52-Wochen-Hochs. Ein Ausbruch über die 2.940 Punkte käme einem Befreiungsschlag gleich. Auf der Unterseite hat unverändert die Zone 2.820 / 2.800 Punkte entscheidende Bedeutung.

(S&P 500® ist eine eingetragene Marke von Standard & Poor‘s Financial Services, LLC)


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