Siegprämie

Frühjahrsrunde – Viele Preise beim Börsenspiel abstauben

Liebe Teilnehmer,

nach der Winterrunde starten wir jetzt in die Frühjahrsrunde. Bis zum 30. Juni 2020 habt Ihr wieder die Chance auf tolle Preise. Wie sich die Aktienmärkte bis zum Sommer entwickeln werden, bleibt auch äußert spannend. Also kämpft mit um die heißen Plätze.

Das Beste: Es wird wieder viele Gewinner geben! Das bedeutet, nicht nur die ersten drei Plätze werden prämiert. Auch für Punktlandungen gibt es einen Preis, der sich sehen lässt.
Wieder haben 9 Spieler die Chance unsere tollen Gewinne abzusahnen. 

Tolle Preise:
Wir verlosen an die Gewinner ein Jahres-Abo des Smart Investor!
Der Smart Investor ist ein monatlich erscheinendes Anlegermagazin, das sich an anspruchsvolle Anleger richtet! Abseits vom Mainstream dient der Smart Investor Euch als kompetenter Ratgeber. Lasst Euch überraschen und nutzt die Chance auf den tollen Gewinn! – Und keine Sorge, das Abonnement endet automatisch!

1. Platz: Smart Investor Jahres-Abo + Ruhm und Ehre
2. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
3. Platz: Smart Investor Jahres-Abo

Punktlandung wird belohnt:

10. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
15. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
20. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
30. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
40. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
50. Platz: Smart Investor Jahres-Abo

Hinweis: Eine Barauszahlung der Sachpreise ist nicht möglich.

Wir wünschen Euch viel Erfolg!
Euer FollowFin Team

News

Die Winterrunde ist vorbei – Wir gratulieren den Gewinnern!

die Sonne strahlt wieder und die Temperaturen zeigen, es wird Frühling! Das bedeutet auch, dass unsere Winterrunde hiermit vorüber ist und die Sieger dieser Runde feststehen.

Das Spiel war angesichts der Börsencrashs aufgrund der andauernden Corona-Krise noch spannender und nervenaufreibender. Trotzdem wurden wieder Gewinne erzielt.

Wir gratulieren allen Siegern zu ihren Leistungen:

1. Platz: Spiderman mit phänomenalen 7.139,59 %
2. Platz: Aktienhexe mit unglaublichen 192,28 %
3. Platz: TheMakeroni mit beachtlichen 117,42 %

10. Platz: MirkoLindner mit 1,61 %
15. Platz: Hah mit 1,00 %
20. Platz: Urs mit -0,02 %
30. Platz: Survar mit -0,78 %
40. Platz: GEHA mit -1,88 %
50. Platz: Horst mit -8,32 %

Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinner werden in den nächsten Tagen von uns benachrichtigt.

Hinweis: Eine Barauszahlung der Sachpreise ist nicht möglich.

Wer in der vergangenen Runde nicht unter den Gewinnern war, kann sich nun in der neuen Frühjahrsrunde beweisen und erneut die Chance auf tolle Preise sichern.

Wir wünschen Euch viel Erfolg,
Euer FollowFin-Team

News

Kursfiasko bei den Autobauern – Aktien von Daimler, VW und BMW im Abwärtssog!

Die Corona-Virus-Epidemie hat die Aktienmärkte weiterhin fest im Griff. Die wirtschaftlichen Auswirkungen treten mehr und mehr zu Tage und manifestieren sich unter anderem in der aktuellen Situation der (deutschen) Automobilproduzenten. Die Produktionskapazitäten werden im Sektor stufenweise zurückgefahren. Die Aktien von Daimler, VW und BMW geraten im tiefer in den Abwärtssog.

Schauen wir zunächst auf die aktuelle Konstellation bei Daimler (WKN: 710000 | ISIN: DE0007100000 | Ticker-Symbol: DAI). Wir haben hierzu einen Langfrist-Chart auf Wochenbasis bemühen müssen.

Daimler Aktie

Die Aktie hatte bereits in den letzten Monaten und Jahren zu kämpfen. Diverse Krisen erschütterten den Wert in der Vergangenheit bereits, doch die aktuelle stellt wohl alles in den Schatten. Die derzeitige charttechnische Konstellation lässt sich kurz und knapp wie folgt zusammenfassen: Mit großer Vehemenz stürmt der Wert in Richtung der „letzten Bastion“, also in Richtung der Zone 20,0 / 17,5 Euro. Sollte diese nicht halten, hat eine komplette Neubewertung der Lage zu erfolgen. Anderseits gilt: Ob der stark überverkauften Lage sind Gegenbewegung jederzeit möglich, doch erst oberhalb von 30,0 Euro würden dieses aus charttechnischer Sicht Relevanz erlangen und die Lage ein wenig entspannen. Ein wenig besser sieht (noch) das Chartbild beim Mitkonkurrenten VW aus. Hier schauen wir uns die Vorzüge (WKN: 766403 | ISIN: DE0007664039 | Ticker-Symbol: VOW3) an. Der 20-Jahres-Chart zeigt deutlich, dass die VW Vz. ihre eminent wichtige Unterstützungszone zwischen 100 und 85 Euro erreicht haben.

Vw Aktie Volkswagen Chart

Die aktuelle Bewegungsdynamik der Korrektur ist beachtlich. Insofern muss auch ein Szenario durchgespielt werden, für den Fall, dass dieser Bereich nicht halten wird. Neben den 70 Euro drängen sich für diesen Verlauf auch die 50 Euro als mögliches Bewegungsziel auf. Insofern ist die erfolgreiche Verteidigung der Zone 100 / 85 Euro von elementarer Bedeutung. Auch hier gilt: Die Bewegung ist extrem überverkauft. Gegenbewegungen daher jederzeit möglich. Ein erstes potentielles Bewegungsziel für etwaige Erholungen stellt unserer Meinung nach der Bereich um 125 Euro dar. Zum Abschluss noch ein Blick auf die BMW-Aktie (WKN: 519000 | ISIN: DE0005190003 | Ticker-Symbol: BMW). Auch im Falle von BMW haben wir einen 20-Jahres-Chart auf Wochenbasis bemüht.

BMW Chart Aktie

Der Verlust der eminent wichtigen Unterstützung von 50,0 Euro schmerzt. Die Ausdehnung der Bewegung auf 40 Euro ist die Konsequenz aus dem aktuellen Verkaufssignal. Die Bedeutung der Zone um 40 Euro als Unterstützung zeigt sich im Chart deutlich. Ein Verlust dieser Unterstützung könnte weitere Abverkaufswellen in Richtung 32 Euro provozieren. Mögliche Gegenstöße sollten zunächst auf den Bereich von 50 Euro begrenzt bleiben.

 

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Bankenwerte in Turbulenzen – Deutsche Bank und Commerzbank im Fokus

Die US-Aktienmärkte setzten am Freitag (13.03.) einen ersten Akzent, indem sie mit starken Kursgewinnen auf die vorherigen, zum Teil immensen Kursverluste reagierten. Die US-Börsen honorierten offenkundig das nun entschiedenere und konsequentere Auftreten der US-Regierung im Kampf gegen die Corona-Virus-Epidemie. Bis dato wurde deren Vorgehen als eher mangelhaft empfunden. Zumindest legten die US-Indizes nach dem entschlossenen Statement des US-Präsidenten am Freitag noch einmal deutlich zu. Was dieses Aufbäumen am Ende wert sein wird, bleibt abzuwarten. Der Start in die neue Handelswoche verheißt zumindest nichts Gutes.

Zu den Sektoren, die in den letzten Handelstagen bzw. –wochen besonders arg gebeutelt wurden, zählte die Finanzbranche. Wir möchten an dieser Stelle stellvertretend die Situation bei der Aktie der Deutschen Bank und der Commerzbank beleuchten. Bleiben wir gleich bei der Commerzbank (WKN: CBK100 | ISIN: DE000CBK1001 | Ticker-Symbol: CBK). Die Aktie legte in den letzten Handelstagen eine Talfahrt sondergleichen hin. Unterbrechungen oder gar Verschnaufpausen gab es so gut wie gar nicht.

Die letzten, noch halbwegs relevanten Unterstützungen barsten in den vergangenen Handelstagen. Die Aktie konnte keine nennenswerte Gegenwehr entwickeln. Von einem signifikanten Aufbäumen als Reaktion auf die extrem überverkaufte Marktlage ist aktuell wenig zu sehen. Die Kursentwicklung am Freitag mit der leichten Erholung kann man diesbezüglich als laues Lüftchen bezeichnen.

Im Donnerstagshandel verlor der Wert den Kontakt zur Marke von 4,0 Euro. Der folgende Freitag verlief symptomatisch für die aktuelle Lage. Ein zaghafter Vorstoß fiel in sich zusammen, ohne irgendwelche Teil-Erfolge erzielen zu können. Die Rückkehr über die 4,0 Euro blieb der Aktie verwehrt. Um es einmal plakativ zu formulieren: Auf der Unterseite steht die Falltür offen. Die Rückkehr über die Marke von 4 Euro hätte aus charttechnischer Sicht allenfalls symbolischen Charakter. Das eigentliche Ziel muss es sein, die eminent wichtige Zone um 4,7 Euro zurückzuerobern. Das wäre ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg hin zu einem Comeback. Die aktuelle Konstellation bei der Aktie der Deutschen Bank (WKN: 514000 | ISIN: DE0005140008 | Ticker-Symbol: DBK) sieht nicht unbedingt besser aus.

Auch die Aktie der Deutschen Bank sieht sich einem Ausverkaufsszenario gegenüber. Der letzte Höhenflug über die 10er Marke ging nahtlos in eine Rückzugsbewegung über. Aktuell ist die Aktie drauf und dran, den Kontakt zur psychologisch wichtigen Marke von 5-Euro-Marke zu verlieren. Eine Rückkehr über diese Marke hätte ebenfalls eher symbolischen Charakter. Erst oberhalb von 5,8 Euro wäre so etwas wie Entspannung angesagt.

 

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Commerzbank, Lufthansa und Infineon mit einem ersten Erholungsversuch

Nach dem „schwarzen Montag“ sollte der gestrige Dienstag den deutschen Aktien zumindest eine technisch motivierte Erholung und somit eine kleine Verschnaufpause bringen. Der frühe Handel ließ sich gestern auch noch vergleichsweise positiv an, doch dann begannen die Kurse im weiteren Tagesverlauf zu bröckeln. Zahlreiche Werte konnten die Gewinne aus dem frühen Handel nicht halten und knickten wieder ein. Am heutigen Mittwoch muss da mehr kommen! Schauen wir uns stellvertretend einmal drei Protagonisten an und beginnen mit der Commerzbank (WKN: CBK100 | ISIN: DE000CBK1001 | Ticker-Symbol: CBK).

Spätestens mit dem Bruch der eminent wichtigen Marke von 6,0 Euro war das Kapitel „Trendwende“ beendet. Die Korrektur nahm im weiteren Verlauf Fahrt auf. Kurse von 6,0 Euro sind mittlerweile in weite Ferne gerückt. Die Aktie markierte am Montag mit knapp 3,64 Euro ein neues Tief. Ob dieses für eine Weile Bestand haben wird, bleibt abzuwarten. Die Korrektur scheint noch keineswegs ausgestanden zu sein. Der am Dienstag lancierte Erholungsversuch schaffte es nicht, sich oberhalb von 4,0 Euro zu etablieren. Dabei wäre eine beherzte Erholung jetzt von elementarer Bedeutung. Die Rückkehr über die Zone 4,7 / 5,0 Euro muss aus charttechnischer Sicht das erklärte Ziel sein, um eine Entspannung der Lage zu erwirken. Nach einer charttechnischen Entspannung sehnt sich in diesen Tagen auch die arg gebeutelte Aktie der Deutschen Lufthansa (WKN: 823212 | ISIN: DE0008232125 | Ticker-Symbol: LHA).

Mit großer Vehemenz stemmt sich der Wert in diesen Tagen gegen das Erreichen des einstelligen Kursbereiches. Ob dieses Unterfangen am Ende von Erfolg gekrönt sein wird, bleibt ebenfalls noch abzuwarten. Sollte es zum Bruch der 10,0 Euro kommen, könnte das die laufende Korrektur noch einmal befeuern. Auf der Oberseite gilt es daher, den Bereich von 12,7 Euro zügig zu erreichen, um die Situation unter charttechnischen Aspekten etwas zu beruhigen. Bislang zeichnet sich aber ein kraftvoller Vorstoß auf der Oberseite noch nicht ab. Auch die Aktie des Chipherstellers Infineon (WKN: 623100 | ISIN: DE0006231004 | Ticker-Symbol: IFX) versuchte sich am Dienstag an einer Erholung. Zuvor erreichte der Wert am Montag noch einmal das markante Oktober-Tief bei 15,3 Euro.

Die erfolgreiche Bestätigung dieses Unterstützungsniveaus könnte sich noch als richtungsweisender Schritt herausstellen. Hierzu müsste die Infineon-Aktie aber in den nächsten Tagen nachlegen und wichtige Widerstände zurückgewinnen. Vor allem dem Bereich von 18,0 / 18,7 Euro billigen wir vor diesem Hintergrund eine hohe Relevanz zu. Infineon befindet sich im Vergleich zu den beiden anderen Protagonisten noch in der vergleichsweise komfortablen Lage, über intakte Unterstützungen zu verfügen. Neben den bereits benannten 15,3 Euro sind diese bei 14,4 Euro und 13,4 Euro zu suchen.

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Kräftige Bewegungen bei USD/JPY und EUR/USD

Der Devisenmarkt steht stark unter dem Einfluss der aktuellen Entwicklungen. Zuletzt gab es beachtliche Verwerfungen. Vor allem der US-Dollar musste in den vergangenen Handelstagen kräftig „einstecken“. Bleiben wir gleich bei USD/JPY.

Zum Zeitpunkt unserer letzten Kommentierung an dieser Stelle (05.03.) war der Greenback gegen den Yen bereits in arge Bedrängnis geraten. Doch die Unterstützung bei 107,0 JPY hielt dem Druck damals noch Stand, dennoch offerierte die damalige Konstellation bereits eine Ausdehnung der Korrektur auf 105,0 JPY.

Dieses von uns skizzierte Szenario nahm rasch Form an und Fahrt auf, denn die vermeintlich robuste Unterstützung bei 105,0 JPY entpuppte sich als „Luftnummer“. Der Greenback durchschnitt sie, wie das sprichwörtlich heiße Messer die Butter. Damit öffnete sich die Falltür in Richtung der psychologisch wichtigen Marke von 100,0 JPY. Bei knapp 101,0 JPY gelang es dem Greenback schließlich, ein vorläufig gültiges Tief auszubilden und eine Erholung zu lancieren. Aktuell hat sich der US-Dollar wieder auf 104 JPY vorgekämpft. Ob es sich bei der Erholung nur um eine Momentaufnahme handelt oder ob mehr daraus werden kann, dürfte sich in den nächsten Handelstagen zeigen. Aus charttechnischer Sicht wäre ein Comeback des Greenbacks oberhalb von 105,0 JPY zumindest ein erster Achtungserfolg. Wir haben die aktuelle Konstellation in einem 5-Jahres-Chart dargestellt.

Die fundamentalen Aspekte sind rasch zusammengetragen. Der US-Dollar zeigt sich noch immer von der überraschend deutlichen Leitzinssenkung der Fed geschwächt, während der Yen in diesen turbulenten Zeiten als sicherer Hafen gesucht wird. Unter fundamentalen Aspekten stehen in dieser Woche noch wichtige US-Preisdaten an. So werden noch heute die aktuellen US-Verbraucherpreise erwartet, morgen (12.03.) stehen die US-Erzeugerpreise dann auf der Agenda. Auch gegen den Euro stand der US-Dollar zuletzt erheblich unter Druck.

Der Euro „zauberte“ in den letzten Handelstagen eine klassische Trendumkehr auf das Börsenparkett. Vom Ende Februar bei 1,078 US-Dollar markierten Tief jagte die Gemeinschaftswährung bis auf 1,15 US-Dollar. Das ist ein Niveau, das der Euro zuletzt Anfang 2019 innehatte. Die 1,15 US-Dollar waren dann auch erst einmal (vorläufige) Endstation für den Euro. Seit Kurzem dominieren Gewinnmitnahmen. Solange der Euro die wichtige Unterstützung bei 1,12 US-Dollar verteidigen kann, sehen wir ihn im Vorteil. Am Donnerstag trifft sich die EZB und berät über ihre zukünftige Strategie und mögliche Stimulierungsmaßnahmen für die Wirtschaft. Impulse auf den Euro sind von diesem Treffen durchaus zu erwarten.

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Dax  – Wie könnte es nun weitergehen?

Der gestrige Montag hat den Marktakteuren noch einmal eindrucksvoll die Fragilität der Aktienmärkte vor Augen geführt. Eine gefährliche Gemengelage hatte sich eingestellt, die maßgeblich von den am Montag schier ins Bodenlose gestürzten Ölpreisen und einer unter Marktakteuren um sich greifenden Panik geprägt war. Der Dax (WKN: 846900 ISIN: DE0008469008 Kürzel: DAX) konnte sich dem Ganzen nicht entziehen. Abgestraft wurden fast alle Sektoren, aber vor allem die Aktien der Luftfahrt- und Touristikkonzerne standen zuletzt unter besonderem Druck. Wie könnte es nun nach dem „schwarzen Montag“ im Dax weitergehen? Der gestrige Handelstag hatte den Index bereits in den erweiterten Dunstkreis seiner psychologisch relevanten 10.000er Marke gebracht. Ein Durchmarsch hätte ein fatales Signal generiert. Doch der Index bekam noch einmal die Kurve.

Dem gestrigen Handel kann man durchaus das Prädikat „Ausverkauf“ zubilligen. Ob es sich hierbei bereits um eine Art von Marktbereinigung gehandelt hat, die man oftmals in der letzten Phase einer Korrektur beobachten kann, muss sich jedoch erst noch zeigen. Um ein solches Szenario weiter zu entwickeln, bedarf es nun einer starken Erholung. Der heutige Dienstag hat sich zunächst einmal diesbezüglich gut angelassen, auch wenn sich erst noch zeigen muss, ob das Ganze auf einem soliden Fundament fußt.

Zur temporären Beruhigung der Lage hat US-Präsident Trump gestern beigetragen, nachdem dieser ein Maßnahmenpaket in Aussicht stellte, um die wirtschaftlichen Folgen aus der Corona-Krise abzufedern. Konkret ist freilich noch nichts, doch die Aktienmärkte nahmen die Ankündigung von Gesprächen zwischen dem US-Präsidenten und dem US-Kongress bereits wohlwollend zur Kenntnis.

Unter konjunkturellen Aspekten ist es in dieser Handelswoche vergleichsweise ruhig. Einige Preisdaten könnten für Impulse sorgen. Nicht wenige Marktakteure erwarten sich auch von der in dieser Woche  anstehenden Sitzung der EZB Impulse. Nachdem die US-Notenbank bereits kürzlich mit einer Leitzinssenkung Akzente setzte, erhofft man sich dieses auch von der EZB. Mit Blick auf das aktuelle Leitzinsniveau in der Eurozone ist das Waffenarsenal der EZB (sprich eine Zinssenkung) allerdings sehr übersichtlich. Kommen wir zu den charttechnischen Aspekten im Dax.

DAX Chart

Nach dem veritablen Kurssturz von gestern reagierte der Index am heutigen Dienstag zunächst mit einer Gegenbewegung. Der massive Rücksetzer hat natürlich jede Menge charttechnisches Porzellan zerschlagen. In diesem Zusammenhang schmerzt vor allem der Verlust der wichtigen Zone 11.300 / 11.270 Punkte. Aus unserer Sicht wäre eine Rückeroberung dieser Zone ein erster wichtiger Fingerzeig und würde einer etwaigen Erholung zudem Relevanz verleihen. Auf der Unterseite spielen sich Rücksetzer nun idealerweise oberhalb des 52-Wochen-Tiefs (10.555 Punkte) ab. In jedem Fall sollten nun die 10.000 Punkte nicht mehr unterschritten werden. Anderenfalls wäre eine Neubewertung der Lage erforderlich.

 (DAX® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG)

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Tesla, Ballard Power & Amazon – Wie geht es nach dem „schwarzen Montag“ weiter?

Der gestrige Handelstag wird seinen festen Platz in den Geschichtsbüchern der Finanzmärkte erhalten. Der Kollaps der Ölpreise sowie die offen zu Tage getretene Panik in Bezug auf die Entwicklungen der Corona-Virus-Epidemie haben die Aktienindizes gestern weltweit in die Tiefe gerissen und dem Handelstag das Prädikat „schwarzer Montag“ verpasst. Eine Stabilisierung respektive Bodenbildung dürfte nun eine ganze Weile in Anspruch nehmen und ob sie auf den aktuellen Niveaus vonstattengehen wird, ist ebenso fraglich. Einigen ehemaligen Highflyern wurde zuletzt im wahrsten Sinne des Wortes der Boden unter den Füßen weggezogen. Schauen wir zunächst auf die aktuelle Verfassung der Tesla-Aktie  (WKN: A1CX3T | ISIN: US88160R1014 | Ticker-Symbol: TL0).

Die Aktie erreichte gestern den Bereich 610 / 600 US-Dollar und damit ein wichtiges Unterstützungsniveau. Die aktuelle Konstellation offeriert die Möglichkeit, dass sich in diesem Bereich ein Doppelboden ausbilden könnte. Um dieses Szenario weiter voranzubringen, muss der Wert nun aber eine Erholung initiieren, die ihn letztendlich auch über die 800 US-Dollar bringen muss. Vor dem Hintergrund der aktuellen Lage ist eine Ausdehnung der Korrektur auf 500 US-Dollar allerdings weiterhin nicht auszuschließen. Sollte es dann auch darunter gehen, muss eine komplette Neubewertung der Lage erfolgen. Kurzum: Die Lage ist prekär, aber nicht hoffnungslos. Etwas mehr zu leiden hatte die Aktie des kanadischen Brennstoffzellenherstellers Ballard Power (WKN: A0RENB | ISIN: CA0585861085 | Ticker-Symbol: PO0). Allerdings offenbart bereits ein rascher Blick auf den Chart eine ganz ähnliche Konstellation.

Die Aktie von Ballard Power hat das Tief von Ende Februar ebenfalls erreicht. Eine etwaige Erholung könnte nun die Ausbildung eines Doppelbodens forcieren. Allerdings gilt: So lange sich mögliche Vorstöße auf der Oberseite unterhalb von 11,0 US-Dollar (letztes Zwischenhoch) abspielen, sind diese mit entsprechender Vorsicht zu genießen. Die Unterseite sollte nicht außer Acht gelassen werden. Ein Test der 6,0 US-Dollar ist aufgrund des fragilen Gesamtmarktes aus unserer Sicht weiterhin möglich. Eine kräftige Erholung würde auch der Amazon-Aktie (WKN: 906866 | ISIN: US0231351067 | Ticker-Symbol: AMZ) in diesen Tagen gut zu Gesicht stehen und möglicherweise die Nervosität ein wenig zurückdrängen.

Der vergebliche Versuch der Aktie, noch einmal die Marke von 2.000 US-Dollar zu überwinden, leitete die jüngste Phase der Korrektur ein. Bis auf knapp 1.750 US-Dollar tauchte der Wert zuletzt ab und hat damit die Oberseite der eminent wichtigen Unterstützungszone 1.750 / 1.700 US-Dollar erreicht. In diesem Bereich muss die Trendwende gelingen, anderenfalls ist eine Neubewertung erforderlich. Das erste wichtige Etappenziel einer etwaigen Erholung sehen wir bei 2.000 US-Dollar.

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Tesla und Apple – Wohin steuern die beiden Technologiewerte?

Korrektur und noch kein Ende in Sicht; so könnte man mit Blick auf die aktuelle Kursentwicklung an den Aktienmärkten die Lage kurz und knapp zusammenfassen. Die Spuren der Korrektur sind auch deutlich im Technologiebereich sichtbar. Schauen wir uns einige der (ehemaligen) Highflyer genauer an.

An kaum einer Aktie scheiden sich so dermaßen die Geister. Während die einen Marktakteure der Tesla-Aktie  (WKN: A1CX3T | ISIN: US88160R1014 | Ticker-Symbol: TL0) noch enormes Kurspotential zubilligen, sind die anderen deutlich zurückhaltender und sehen hier eher Rückschlagspotential. Aus charttechnischer Sicht hat die Aktie nun erst einmal ihr vorläufiges Hoch markiert, als sie kürzlich im Bereich von 968 US-Dollar respektive 944 US-Dollar eine markante Doppeltopformation ausbildete.

Die jüngste Korrekturwelle führte die Aktie dann noch einmal in den Bereich ihrer 600er Unterstützung. Es folgte eine Gegenbewegung. Dieser gelang es aber (bislang) nicht, die wichtige Widerstandszone um 820 US-Dollar zurückzuerobern. Unter charttechnischen Aspekten wäre dieser Schritt jedoch eminent wichtig. Aufgrund der jüngsten Entwicklung hat der Bereich um 820 US-Dollar seine Relevanz als Widerstand noch einmal erhöht. Kurzfristig muss die Tesla-Aktie nun jedoch aufpassen, keine neuen Bewegungstiefs auszubauen. Ein Rutsch unter die 600er Marke könnte noch einmal die nächste wichtige Unterstützung bei 500 US-Dollar auf den Plan rufen. Auf der Oberseite bleiben bis auf weiteres die 820 US-Dollar das Maß der Dinge. Es sollte nicht überraschen, wenn sich die Bodenbildung bei Tesla noch eine Weile hinziehen und sich darüber hinaus volatil gestalten wird. Das könnte auch der Leitfaden für die Apple-Aktie (WKN: 865985 | ISIN: US0378331005 | Ticker-Symbol: APC) für die nächste Zeit sein.

Die Aktie bildete im Bereich von 325 US-Dollar eine massive Widerstandszone aus. Der Wert konnte sich aber zunächst über eine längere Zeit in unmittelbarer Schlagdistanz zu dieser Widerstandszone halten und wirkte damit stabil. Nach dem Verlust der 300er Unterstützung brachen dann aber schließlich doch die Dämme, Dynamik hielt Einzug und die Aktie fand sich zügig im Bereich von 255 US-Dollar und damit im Bereich des Dezember-Tiefs wieder. Auf diesen markanten Rücksetzer folgte eine starke Gegenbewegung. Aktuell hat diese die wichtige Zone um 300 US-Dollar erreicht. Aus charttechnischer Sicht wäre es außerordentlich wichtig, wenn es der Aktie nun gelingen würde, sich nachhaltig oberhalb von 300 US-Dollar festzusetzen. Die Gefahr weiterer Korrekturwellen ist ohne Zweifel weiterhin gegeben. Im besten Fall spielen sich diese oberhalb von  255 US-Dollar ab. Sollte es dennoch darunter gehen, muss die Lage neu bewertet werden.

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Continental und TUI im Tal der Tränen

Die Stimmung an den Aktienmärkten lässt noch keine nachhaltige Trendwende erkennen. Das Geschehen ist weiterhin von Nervosität und Vorsicht geprägt. Noch läuft in Deutschland die Berichtssaison für das vierte Quartal 2019. Unternehmen, die ihre Zahlen in dieser fragilen Lage veröffentlichen müssen, stehen unter besonderer Beobachtung und werden besonders skeptisch beäugt. Davon kann derzeit auch der Automobilzulieferer Continental (WKN: 543900 | ISIN: DE0005439004 |Ticker-Symbol: CON) ein Lied singen.

Der Kursverlust als Reaktion auf die aktuellen Zahlen hat im frühen Donnerstagshandel bereits beachtliche Ausmaße angenommen. Schon im Vorfeld der Zahlenveröffentlichung geriet die Aktie unter Druck. Dieser hat sich mit der Veröffentlichung noch einmal verstärkt und im Chartverlauf deutliche Spuren hinterlassen.

Mit aktuell knapp 87,0 Euro manifestiert die Aktie den Bruch der eminent wichtigen 100er Marke. Deren Bedeutung lässt sich auch im oberen 10-Jahres-Chart auf Wochenbasis deutlich ablesen. Die bereits seit Anfang 2018 laufende Korrektur hat damit offenkundig ein neues Kapitel aufgeschlagen. Kurse, die signifikant unterhalb von 100,0 Euro liegen, gab es zuletzt im Jahr 2013 zu vermelden. Aus charttechnischer Sicht lässt sich das vermeintliche Ziel des frischen Verkaufssignals deutlich herausarbeiten. Die derzeitige Konstellation offeriert nunmehr eine Fortsetzung der Bewegung in Richtung der „alten“ Unterstützungszone um 77,0 Euro. Nur ein rasches Comeback oberhalb von 100,0 Euro würde die Lage aus unserer Sicht deutlich entspannen. Eine deutliche Entspannung sehnt sich in diesen Tagen auch die Aktie des Touristikkonzerns TUI (WKN: TUAG00 | ISIN: DE000TUAG000 | Ticker-Symbol: TUI1) herbei.

Bereits in unserer letzten Kommentierung war die Lage für die Aktie aus charttechnischer Sicht bedrohlich. Zum damaligen Zeitpunkt lief der Wert die wichtige Unterstützungszone um 8,0 / 7,5 Euro an. Die an den Tag gelegte Bewegungsdynamik offerierte zudem die Ausdehnung der Bewegung auf die nächste wichtige Unterstützung bei 6,6 Euro. Und diese wurde nun erreicht. Die Lage an den Aktienmärkten ist wie bereits eingangs erwähnt weiterhin von Vorsicht geprägt. Luftfahrt- und Touristikkonzerne stehen vor dem Hintergrund der Corona-Virus-Epidemie unter hohem Druck. Die TUI-Aktie ist da gegenwärtig keine Ausnahme. Wir hatten bereits zuletzt die 5,0 Euro als potentielles Bewegungsziel in den Raum gestellt und müssen es mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen erneut machen. In puncto Korrektur ist der Drops für die Aktie noch nicht gelutscht. Es wird ein steiniger Weg zurück. Einen ersten Achtungserfolg würde die Aktie nunmehr feiern, sollte sie über die Zone 7,5 / 8,0 Euro laufen können. Wir haben einen 10-Jahres-Chart auf Wochenbasis bemüht.

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