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Das sind die Sieger der Spätsommerrunde!

Unsere kurze Spätsommerrunde war wieder spannend. Die Teilnehmer mit den besten Trades haben das virtuelle Startkapital von 50.000 Euro in einen unglaublichen Betrag gewandelt.

Wir gratulieren allen Siegern zu ihren hervorragenden Leistungen:

1. Platz: Spiderman mit unglaublichen 340.33%
2. Platz: Hah mit beachtlichen 190.30 %
3. Platz: Sili mit respektablen 106.51 %

10. Platz: Mark  mit 23.46 %
20. Platz: Goldi2  mit 11.43 %
30. Platz: Nightmare  mit 4.97 %
40. Platz: Ernie  mit 2.16 %
50. Platz: Shorty1990 mit 0.41 %

Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinner werden in den nächsten Tagen von uns benachrichtigt.

Wer in der Spätsommerrunde nicht unter den Gewinnern war, kann sich nun in der Herbstrunde beweisen und erneut die Chance auf tolle Preise sichern.

Wir wünschen Euch viel Erfolg,
Euer FollowFin-Team

Siegprämie

Herbstrunde: Viele Preise beim Börsenspiel abstauben

FollowFin Börsenspiel

Liebe Teilnehmer,

nach der kurzen und spannenden Spätsommerrunde starten wir jetzt direkt in die Herbstrunde. Bis zum 29. November 2019 habt Ihr wieder die Chance auf tolle Preise. Somit heißt es jetzt Gas geben, denn schon bald gibt es die nächsten Gewinne.

Das Beste: Es wird wieder viele Gewinner geben! 9 Spieler haben die Chance unsere Gewinne abzusahnen. Das lohnt sich!

Das gab es noch nie:
Dieses mal verlosen wir an viele Gewinner ein Jahres-Abo des Smart Investor!
Der Smart Investor ist ein monatlich erscheinendes Anlegermagazin, das sich vor allem an kritische und anspruchsvolle Anleger richtet! Abseits vom Mainstream dient der Smart Investor Euch als kompetenter Ratgeber. Lasst Euch überraschen und nutzt die Chance auf den tollen Gewinn! – Und keine Sorge, das Abonnement endet automatisch!

1. Platz: Smart Investor Jahres-Abo + Ruhm und Ehre
2. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
3. Platz: Smart Investor Jahres-Abo

Punktlandung wird belohnt! Um es spannender zu machen, haben wir in dieser Runde wieder Preise für folgende Plätze:

10. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
15. Platz: 50 Euro
20. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
30. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
40. Platz: Smart Investor Jahres-Abo
50. Platz: Smart Investor Jahres-Abo

Wir wünschen Euch viel Erfolg!
Euer FollowFin Team

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Steht WTI Oil vor einer neuen Aufwärtsbewegung?

Der gestrige Handelstag (Mittwoch, 04.09.) bescherte den Ölpreisen einen kräftigen Anstieg. Sowohl Brent C.O. als auch WTI Oil konnten daraufhin wichtige Chartmarken überspringen. Die zentrale Frage lautet daher: Bahnt sich im Ölsektor eine neue Aufwärtsbewegung an?

Bleiben wir zunächst bei den charttechnischen Aspekten und schauen uns die aktuelle Konstellation bei WTI Oil auf Basis eines 6-Monats-Chart an.

WTI Oil gelang es zuletzt nicht, nachhaltiges Aufwärtsmomentum zu kreieren. Gestern nun konnte WTI Oil einen ordentlichen Zwischensprint lancieren und die 55,0 US-Dollar erneut überwinden. Doch es steht außer Frage, dass der Ölpreis nachlegen muss, denn mit zuletzt 56,5 US-Dollar hat er nun einen entscheidenden Bereich erreicht. Hier treffen kurzfristiger Abwärtstrend (grün dargestellt) und die 200-Tage-Linie aufeinander. Ein weiterer Vorstoß auf der Oberseite – etwa über die 57,5 US-Dollar hinweg – würde die Erholung zumindest aus charttechnischer Sicht weiter befeuern. Ein Ausbruch über die massive Widerstandszone 60,0 / 61,0 US-Dollar würde dann sogar das Chartbild insgesamt klären. Doch soweit ist es noch nicht. Auf der Unterseite gilt es unverändert, die zentrale Unterstützung bei 51,3 US-Dollar im Auge zu behalten.

Der Ölmarkt profitierte gestern von einer vermeintlichen Aufhellung der Gesamtlage. Das am Mittwoch veröffentlichte Beige Book (eine Art Konjunkturbericht der US-Notenbank) fiel robust aus und traf an den Finanzmärkten durchaus auf Wohlwollen. Doch auch die aktuellen Entwicklungen in London, die wiederum die Hoffnung nähren, dass ein ungeregelter Brexit am Ende doch noch verhindert werden kann, trugen zur besseren Stimmung bei. Dass der US-Dollar an den Devisenmärkten zuletzt wieder in die Defensive geriet, spielt den Ölpreisen ebenfalls in die Karten. Dennoch gilt: Die Kuh ist noch nicht vom Eis. Die Handelskonflikte schwelen. Deren Auswirkungen haben mittlerweile auch die US-Industrie erreicht. Ein Warnzeichen lieferte diesbezüglich der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe, der am Dienstag (03.09.) veröffentlicht wurde. Dieser Stimmungsindikator blieb deutlich hinter den Erwartungen zurück und lag mit 49,1 Punkten zudem unterhalb der Signallinie von 50,0 Punkten. Im weiteren Tagesverlauf wartet mit dem ISM-Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe ein weiterer Konjunkturindikator auf die Märkte. Zudem werden heute die Daten der Energy Information Administration (EIA) erwartet. Üblicherweise werden diese mittwochs veröffentlicht, doch aufgrund des Feiertags in den USA am Montag verschiebt sich ihre Veröffentlichung um einen Tag. Wie immer gilt es, auf die Entwicklung der US-Rohöllagerbestände und die Entwicklung der US-Rohölproduktion zu achten.

Um die aktuelle Gemengelage zusammenzufassen: WTI Oil befindet sich nun in einer aussichtsreichen Ausgangslage. Die anstehenden Daten werden womöglich den Weg weisen!

Haftungsausschluss/Disclaimer

Die hier angebotenen Artikel dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals und – je nach Art des Investments – sogar zu darüber hinausgehenden Verpflichtungen, bspw. Nachschusspflichten, führen können. Die Informationen ersetzen keine auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. FollowFin.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss. FollowFin.de hat bis zur Veröffentlichung der Artikel keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand der Artikel. Die Veröffentlichungen erfolgen durch externe Autoren bzw. Datenlieferanten. Infolgedessen können die Inhalte der Artikel auch nicht von Anlageinteressen von FollowFin.de und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein.

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Silber zündet Turbo, Gold vor Widerstand

Im Edelmetallbereich spielt weiterhin die Musik. Nach einer kurzen Verschnaufpause ist Gold gestern (Dienstag, 03.09.) wieder in Richtung 1.550 US-Dollar gelaufen. Silber zeigt sich aktuell noch dynamischer und unterstreicht damit seine Favoritenrolle. Doch auch Platin und Palladium konnten zuletzt deutlich zulegen und bereits wichtige Hürden überspringen.

Ein maßgeblicher Auslöser für die gestrige Erholung der Edelmetalle dürfte im Schwächeanfall des Greenbacks an den Devisenmärkten zu suchen sein. Dieser wiederum geriet aufgrund der gestern vorgelegten US-Konjunkturdaten unter Druck. So wurde der eminent wichtige ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe für August mit 49,1 Punkten deutlich unterhalb der Marktprognosen (51 Punkte) liegend veröffentlicht. Wie prekär die (Stimmungs)Lage mittlerweile in der US-amerikanischen Industrie ist, zeigt sich auch daran, dass der ISM-Index unter die 50 Punkte abtauchte, die die Signallinie für Wachstum (größer als 50) oder aber eben Rückgang (kleiner als 50) bildet. Quintessenz des Ganzen: Die Auswirkungen der globalen Handelskonflikte (allen voran natürlich der US-amerikanische / chinesische) haben offenkundig nun die US-Industrie erreicht. In den nächsten Handelstagen folgen mit dem ISM-Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe und mit dem US-Arbeitsmarktbericht für August zwei weitere eminent wichtige Gradmesser. Mehren sich die Warnzeichen, könnte das die US-Notenbank unter Zugzwang bringen, doch noch weitere Zinssenkungen vornehmen zu müssen, was dann wiederum dem Greenback zusetzen könnte. Kommen wir auf die aktuelle Konstellation bei Gold und Silber zu sprechen und bleiben gleich bei dem aus unserer Sicht aktuell interessantesten Edelmetall, Silber.

Das unserer Einschätzung nach vorhandene Nachholpotential von Silber im Vergleich zu Gold hatten wir bereits des Öfteren an dieser Stelle thematisiert und vor diesem Hintergrund auf das Gold-Silber-Ratio verwiesen. Noch Mitte Juli lag dieses bei ca. 93. Aktuell ist es auf unter 80 gefallen. Mit anderen Worten: Silber hat gegen Gold deutlich aufgeholt. Dass sich das Ganze vor dem Hintergrund robuster Goldpreise vollzieht, passt ins aktuell bullische Bild. In unserer letzten Kommentierung vor einigen Handelstagen hatten wir die Möglichkeit in den Raum gestellt, dass Silber nach dem damals frischen Ausbruch über die 17,5 US-Dollar gleich den Durchmarsch in Richtung 20,0 US-Dollar proben könnte. Bis auf 19,4 US-Dollar konnte das Edelmetall mittlerweile zulegen und kommt somit nun so langsam in den Dunstkreis der psychologisch wichtigen 20,0 US-Dollar-Marke. Auf der Unterseite sind weiterhin die 17,5 US-Dollar und der Bereich um 17,0 US-Dollar zu beachten.

Gold lief gestern den Widerstandsbereich um 1.550 US-Dollar an. An diesem scheiterte das Edelmetall bereits zuletzt. Insofern wäre es nun eminent wichtig, wenn sich Gold dieses Widerstands entledigen würde, um sich so den Weg in Richtung 1.600 US-Dollar freikämpfen zu können. Auf der Unterseite hat der Bereich 1.500 / 1.490 US-Dollar unverändert eine hohe Relevanz.

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Die hier angebotenen Artikel dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals und – je nach Art des Investments – sogar zu darüber hinausgehenden Verpflichtungen, bspw. Nachschusspflichten, führen können. Die Informationen ersetzen keine auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen.FollowFin.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss. FollowFin.de hat bis zur Veröffentlichung der Artikel keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand der Artikel. Die Veröffentlichungen erfolgen durch externe Autoren bzw. Datenlieferanten. Infolgedessen können die Inhalte der Artikel auch nicht von Anlageinteressen von FollowFin.de und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein.

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S&P 500 mit Fehlversuch

Der S&P 500 unternahm am Freitag (30.08.) einen weiteren, durchaus als vielversprechend zu bezeichnenden Vorstoß auf der Oberseite. Doch es gelang dem Index letztendlich nicht, die Woche oberhalb der eminent wichtigen Marke von 2.930 Punkten abzuschließen.

Bereits seit Anfang August ist der S&P 500 aus charttechnischer Sicht in einer Handelsspanne gefangen. Während auf der Unterseite die Zone 2.800 / 2.820 Punkte dominiert, ist es auf der Oberseite die Marke von 2.930 Punkten. Wir hatten diese Seitwärtsbewegung bereits in unserer letzten Kommentierung vor einigen Tagen thematisiert und dem Index respektive den Marktakteuren damit eine (an)gespannte Erwartungshaltung attestiert. Die zentrale Frage lautet nach wie vor: Ist die aktuell zu beobachtende Seitwärtsbewegung der Versuch des Index, einen Boden auszubilden, um im Anschluss wieder in Richtung Juli-Hochs auf- bzw. auszubrechen oder aber handelt es sich hierbei nur um eine Verschnaufpause, ehe die Korrektur wieder Fahrt aufnehmen wird? Eine belastbare Antwort auf diese Frage würde nur ein dynamischer Ausbruch aus dieser Spanne geben, bis dahin sind beide Szenarien im Spiel…

Dass der S&P 500 am Freitag eine wichtige Weichenstellung verpasste, lag unter anderem an den enttäuschenden Daten zum US-Verbrauchervertrauen (ermittelt durch Reuters / Uni Michigan). Diesen Fehlversuch jedoch nur an den Daten zum Verbrauchervertrauen festzumachen, wäre wohl aber zu kurz gegriffen, denn auch der Umstand, dass ein Wochenende vor der Tür stand, dürfte in dieser von Nervosität geprägten Phase eine Rolle gespielt haben. Insofern heißt es in Bezug auf den S&P 500 – neue Woche, neues Glück! Und davon braucht der Index mit Blick auf die nahenden Konjunkturdaten eine Menge.

Die neue Woche startet zunächst ohne relevante US-Daten, dann nimmt sie aber Fahrt auf. Am Dienstag (03.09.) steht u.a. der wichtige ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe auf der Agenda. Am Mittwoch folgt u.a. das Beige Book der FED. Am Donnerstag wird u.a. der ISM-Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe erwartet, ehe der eminent wichtige US-Arbeitsmarktbericht die Handelswoche beschließen wird. Möglicherweise sehen die Marktteilnehmer nach der Vielzahl von Daten „klarer“. Klarheit wäre auch in Bezug auf das Chartbild wichtig. Ein Ausbruch aus der bezeichneten Range könnte richtungsweisend werden. So könnte ein Ausbruch über die 2.930 Punkte noch einmal die Juli-Hochs im Bereich von 3.030 Punkten in Reichweite bringen. Doch auch die Risiken auf der Unterseite sollte man nicht ausblenden. Ein Rutsch unter die 2.800 Punkten (in diesem Bereich verläuft u.a. die 200-Tage-Linie) könnte noch einmal eine Bewegung in Richtung 2.730 (Juni-Tief) initiieren.

(S&P 500® ist eine eingetragene Marke von Standard & Poor‘s Financial Services, LLC)

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Spätsommerrunde: Viele Preise beim Börsenspiel abstauben

Liebe Teilnehmer,

nach der grandiosen Sommerrunde starten wir jetzt direkt in die Spätsommerrunde. Dieses mal beträgt die Laufzeit der Runde nur einen Monat. Somit heißt es jetzt Gas geben, denn schon bald gibt es die nächsten Gewinne.

Bis zum 30. September habt Ihr wieder die Chance auf tolle Preise. Und das Beste: Es wird wieder viele Gewinner geben! 8 Spieler haben die Chance auf mindestens 100 Euro. Das lohnt sich!

Das kannst du gewinnen:

1. Platz: 150 EUR
2. Platz: 100 EUR
3. Platz: 100 EUR

Punktlandung wird belohnt! Um es spannend zu machen, haben wir in dieser Runde auch Preise für folgende Plätze:

10. Platz: 100 EUR
20. Platz: 100 EUR
30. Platz: 100 EUR
40. Platz: 100 EUR
50. Platz: 100 EUR

Achtung! Wir haben die Spielregeln geändert. Für alle Wertpapiere gilt nun eine Mindesthaltezeit von 10 Minuten. Das heißt, ihr könnt die Aktien erst 10 Minuten nach dem letzten Kauf wieder verkaufen. 

Wir wünschen Euch viel Erfolg!
Euer FollowFin Team

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Das sind die Sieger der Sommerrunde!

Das war wieder eine spannende Runde. Die Teilnehmer mit den besten Trades haben das virtuelle Startkapital von 50.000 Euro in einen unglaublichen Betrag gewandelt.

Wir gratulieren allen Siegern:

1. Platz: Spiderman mit unglaublichen 94.950.03 %
2. Platz: Hah mit beachtlichen 1.761.01 %
3. Platz: Aktienhexe mit respektablen  640.27 %

10. Platz: Sili mit 29.34 %
20. Platz: Emil02 mit 7.82 %
30. Platz: Karino mit 4.81%
40. Platz: Dago4m mit 2.85 %
50. Platz: Dow mit 1.04 %

Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinner werden in der nächsten Woche von uns benachrichtigt.

Wer es nicht auf die Gewinner-Plätze geschafft hat, kann sich nun in der Spätsommerrunde beweisen und erneut die Chance auf tolle Preise sichern.

Wir wünschen Euch viel Erfolg,
Euer FollowFin-Team

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WTI Oil noch ohne Esprit

Wenn man der Entwicklung am Ölmarkt in den letzten Handelstagen etwas Positives abgewinnen will, dann dass sich hier kein signifikanter Verkaufsdruck aufbaute. Gerade nach den Ereignissen vom vergangenen Freitag (23.08.) hätte das auch anders verlaufen können. Natürlich gilt es festzustellen, dass die neue Eskalation im Handelsstreit mit neuen Zöllen auf beiden Seiten nicht ganz spurlos an dem konjunktursensiblen Rohstoff vorbeiging. Die Marktakteure ließen sich jedoch mit den von Trump kurz darauf in Aussicht gestellten Gesprächen offenkundig wieder etwas beruhigen. Ob es zu diesen Gesprächen in naher Zukunft auch tatsächlich kommen wird, bleibt nach wie vor offen. Das Thema dürfte noch eine ganze Weile dominierend bleiben und den Ölmarkt mit immer neuen Entwicklungen in Atem halten.

Gestern gab es die aktuellen Daten der Energy Information Administration (EIA) für die Woche zum 23.08. Den Angaben der EIA zufolge sind die US-Rohöllagerbestände im Berichtszeitraum um knapp 10 Mio. Barrel auf insgesamt 427,8 Mio. Barrel gesunken. Mit dieser deutlichen Reduzierung der Bestände hatte im Vorfeld kaum jemand gerechnet. Die Erwartungen sahen einen leichten Bestandsabbau in Höhe von knapp 2 Mio. Barrel vor. Nach dem deutlichen Bestandsabbau in der Vorwoche (-2,7 Mio. Barrel in der Woche zum 16.08.) konnte somit nachgelegt werden. Ein anderer Aspekt blieb allerdings ein wenig unbeachtet. Die EIA gab die US-Rohölproduktion für die Woche zum 23.08. mit 12,5 Mio. bpd (barrels per day) an. Das ist ein neuer Rekord für das Jahr 2019. Das bisherige Jahreshoch notiert aus der Woche zum 31.05.2019 mit 12,4 Mio. bpd.

Die Ölpreise legten nach den Daten zunächst zu. Die Frage ist nun, wie nachhaltig sich das Ganze in den nächsten Handelstagen gestalten wird. Bislang waren es vor allem schwache Konjunkturdaten, die Aufwärtsbewegungen bei Brent C.O. und WTI Oil limitierten. Insofern rücken die anstehenden Daten bereits ins Blickfeld. Noch heute werden in den USA aktuelle BIP-Daten und ebenso wichtige Daten zum privaten Konsum veröffentlicht. Am Freitag stehen in den USA dann u.a. der Chicagoer Einkaufsmanagerindex und frische Daten zum US-Verbrauchervertrauen (Reuters/Uni Michigan) an.

Schauen wir uns WTI Oil unter charttechnischen Aspekten an. Der Verlauf der letzten Zeit zeigte, dass es WTI Oil schwer fällt, Aufwärtsmomentum zu kreieren. Salopp gesagt: Oberhalb von 55,0 US-Dollar wird die Luft dünn. Dabei wäre es eminent wichtig, wenn es WTI Oil gelingen würde, sich von diesem Bereich zu lösen. Hier verläuft eine wichtige Horizontallinie und trifft mittlerweile auf den kurzfristigen Abwärtstrend sowie die 200-Tage-Linie. Die Aufgabenstellung ist klar. WTI Oil muss über die 60,0 US-Dollar und darf nicht unter die zentrale Unterstützung bei 51,3 / 50,0 US-Dollar fallen.

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US-Dollar gegen Yen unter Druck

Die Finanzmärkte sind zuletzt in ziemlich unruhiges Fahrwasser geraten. Die Volatilität nahm in den vergangenen Handelstagen und –wochen auch am Devisenmarkt spürbar zu. Ob nun wieder etwas Ruhe einkehren wird, bleibt abzuwarten, muss mit Blick auf die aktuelle Gemengelage aber bezweifelt werden.

Aus unserer Sicht gehört USD / JPY aktuell zu den interessantesten Währungspaaren. Während die US-Dollar-Seite vor allem von Spekulationen über die (kurzfristige) Zinspolitik der US-Notenbank bestimmt wird, steht der Yen auch unter dem Einfluss von Emotionen. In turbulenten Börsenzeiten gewinnt der Yen als sicherer Hafen zunehmend an Bedeutung. Insofern ist es mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen auch kein Wunder, dass es in den letzten Handelstagen vor allem bei USD / JPY sehr volatil zuging. Als am Freitag (23.08.) der Handelskonflikt zwischen den USA und China eine neue Eskalationsstufe erreicht hatte, setzte diese Entwicklung vor allem dem Greenback zu, der gegen den Yen in die Knie ging. Zuvor staute sich über eine vergleichsweise enge Seitwärtsbewegung (106,2 / 106,7 JPY, orange dargestellt) Bewegungspotential auf, das sich nun mit dem Freitag als Auslöser Bahn brach.

Der US-Dollar fiel rasch aus der engen Handelsspanne heraus. Das vorherige Bewegungstief bei 105,0 JPY wurde ebenfalls temporär unterschritten, was eine weitere Schwächung des Greenbacks unter charttechnischen Aspekten darstellte. Im Bereich von 104,5 JPY setzte schließlich ein Erholungsversuch ein. Die Lage im Handelskonflikt hatte sich vermeintlich wieder etwas beruhigt, nachdem Trump neue Gespräche mit den Chinesen in Aussicht stellte. Unterm Strich schaffte es die Erholung aber bislang nicht, die entscheidenden Akzente zu setzen und den Bereich 106,7 JPY bzw. 107,2 JPY zurückzuerobern. Und so könnte es bald wieder für den Greenback prekär werden, denn der Erholung geht offenkundig wieder die Luft aus, sodass der US-Dollar aktuell wieder Gefahr läuft, noch einmal in den Bereich 105,0 / 104,5 JPY abtauchen zu müssen. Eine Entspannung sehen wir aus charttechnischer Sicht erst, sollte es dem US-Dollar gelingen, die 107,2 JPY zurückzuerobern.

Neben den weiteren Entwicklungen im Handelsstreit gilt es aber auch, die anstehenden japanischen und US-amerikanischen Konjunktur- und Preisdaten im Auge zu behalten. Insbesondere verspricht die zweite Hälfte der Handelswoche hier Spannung. Während bereits am Donnerstag (29.08.) in den USA aktuelle BIP-Daten und nicht minder wichtige Daten zum privaten Konsum auf der Agenda stehen, wird es am Freitag (30.08.) schließlich in Japan spannend. Neben Daten zur japanischen Industrieproduktion und zu den Einzelhandelsumsätzen werden auch die Verbraucherpreise für den Großraum Tokio veröffentlicht. In den USA werden am Freitag u.a. der Chicagoer Einkaufsmanagerindex und frische Daten zum US-Verbrauchervertrauen (Reuters/Uni Michigan) erwartet.

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DAX – Mit schwerer Hypothek in die neue Woche

Der Ausklang der letzten Handelswoche wirbelte noch einmal ordentlich Staub auf. Und um beim sprachlichen Bild zu bleiben: Es wird wohl auch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, bis sich dieser Staub setzen wird.

Zur Ausgangslage: Die Finanzmärkte fieberten am Freitag (23.08.) eigentlich der Rede des FED-Präsidenten Jerome Powell auf dem Symposium der Notenbanker in Jackson Hole entgegen. Doch diese Rede geriet angesichts der sich überschlagenden Entwicklungen rasch zur Nebensache. China holte im Handelskonflikt mit den USA zum Gegenschlag aus und belegte diverse Warengruppen mit Zöllen. Das brachte den US-Präsidenten so richtig in Rage, sodass dieser wiederum Gegenmaßnahmen auf die chinesische Zölle ankündigte. Der eskalierende Handelskonflikt schürte die Unsicherheiten an den Märkten und schickte die Aktienindizes auf Talfahrt. Doch US-Präsident Trump beließ es nicht dabei und feuerte noch eine verbale Breitseite in Richtung des FED-Präsidenten Powell.

Mit dieser schweren Hypothek gehen Dax & Co. nun in die neue Woche. Es wird womöglich eine Weile dauern, bis diese Entwicklungen verarbeitet werden können, aber der erste Gewinner der aktuellen Zuspitzung ließ sich bereits am Freitag ausmachen, denn Gold legte deutlich zu und profitierte von der um sich greifenden Verunsicherung.

Taumelnde Aktienmärkte am Freitag (23.08.) und ein haussierender Goldpreis bilden nun die Ausgangslage für den Auftakt zur neuen Handelswoche. Vieles wird unserer Meinung nach vom Start abhängen. Können die Indizes den Rückschlag vom Freitag recht schnell verkraften und zügig zur Tagesordnung übergehen oder ist hier etwas in Bewegung geraten, was die Marktteilnehmer noch auf Wochen hinaus beschäftigen könnte?

In der neuen Handelswoche stehen dies- und jenseits des Atlantiks zahlreiche relevante Konjunkturdaten an. Bleiben wir bei der Betrachtung auf „unserer“ Seite. Noch heute (Montag, 26.08.) stehen die aktuellen ifo-Daten an. Am Dienstag (27.08.) gibt es frische BIP-Daten, ehe am Mittwoch Daten zum GfK-Verbrauchervertrauen folgen werden.

Aus charttechnischer Sicht gelang es dem Index bereits zuletzt nicht, für klarere Verhältnisse auf der Oberseite zu sorgen. Er scheiterte mehrfach am Widerstand bei 11.850 Punkten, sodass auch ein Test der 12.000er Marke zuletzt ausblieb. Mit dem Rückschlag vom Freitag stehen nun erneut die 200-Tage-Linie sowie der Supportbereich um 11.500 Punkte im Feuer. Geht es darunter, muss mit einer Ausdehnung der Bewegung auf 11.000 Punkte gerechnet werden. Sollte es (wider Erwarten) kurzfristig zu einer Rückeroberung der 11.850er Widerstandsmarke (idealerweise der 12.000er Marke) kommen, würde sich die charttechnische Lage für den Dax deutlich entspannen.

(DAX® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG)

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