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Goldpreis im Höhenflug – Höchster Stand seit sechs Jahren

FRANKFURT/LONDON (dpa-AFX) – Der Goldpreis hat mit verstärkten Spekulationen auf sinkende Zinsen den Höhenflug fortgesetzt und den höchsten Stand seit sechs Jahre erreicht. In der Nacht zum Freitag wurde das Edelmetall an der Börse in London zeitweise für 1453 US-Dollar je Feinunze (rund 31,1 Gramm) gehandelt. Damit war Gold so wertvoll wie seit dem Sommer 2013 nicht mehr. In den vergangenen Wochen lösten immer neue Signale für Zinssenkungen in den USA und in der Eurozone durch führende Notenbanker eine rasante Kursrallye beim Goldpreis aus. weiterlesen

Siegprämie

Sommer-Runde: Viele Gewinne beim Börsenspiel abkassieren

Liebe Teilnehmer,

nach der ziemlich turbulenten Frühjahrsrunde, starten wir direkt in die heiße Sommerrunde. Diesmal ist die Laufzeit etwas länger. So hat jeder die Chance mit cleveren Trades auf einen der begehrten Gewinnplätze zu landen.

Bis zum 30. August 2019 (Freitag) habt Ihr wieder die Chance auf tolle Preise. Und das Beste: Es wird noch mehr Gewinner geben! 8 Spieler haben die Chance auf mindestens 100 Euro.Gebt jetzt Gas, denn das lohnt sich!

Das kannst du gewinnen:

1. Platz: 150 EUR
2. Platz: 100 EUR
3. Platz: 100 EUR

Punktlandung wird belohnt! Um es spannender zu machen, haben wir in dieser Runde auch Preise für folgende Plätze:

10. Platz: 100 EUR
20. Platz: 100 EUR
30. Platz: 100 EUR
40. Platz: 100 EUR
50. Platz: 100 EUR

Also gebt Gas und lasst Euch diese Gelegenheit nicht entgehen!

Wir wünschen Euch viel Erfolg!
Euer FollowFin Team

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Das sind die Sieger der Frühjahrsrunde!

Das war wieder eine spannende Runde. Die Teilnehmer mit den mutigsten Trades, haben das virtuelle Startkapital von 50.000 Euro in einen unglaublichen Betrag gewandelt.

Wir gratulieren den Siegern zu den grandiosen Leistungen:

1. Platz: Spiderman mit unglaublichen 9503.89%
2. Platz: Aktienhexe mit beachtlichen 1182.25%
3. Platz: Blackstar mit respektablen 1130.98%

10. Platz: Sili mit 137.92%
30. Platz: Appler mit 14.20%
40. Platz: TheMakeroni mit 3.92%
50. Platz: Platon mit 0.64%

Herzlichen Glückwunsch!

Wer es nicht auf die ersten Plätze geschafft hat, kann sich nun in der Sommer-Runde beweisen und erneut die Chance auf tolle Preise sichern.

Wir wünschen Euch viel Erfolg,
Euer FollowFin-Team

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S&P 500 – Wenn das mal gut geht!

Nach einem verlängertem Wochenende (in den USA waren am Montag die Börsen aufgrund des Memorial Days geschlossen) hat es der US-Aktienmarkt auch zu Beginn der neuen Handelswoche schwer, neues Aufwärtsmomentum zu kreieren. Ob es nun an der Feiertagslethargie oder der allgemeinen Gemengelage liegt, sei einmal dahingestellt.

Trump und seine Handelspolitik halten die globalen Aktienmärkte nicht erst seit gestern in Atem. Die Handelspolitik ist Trumps Steckenpferd und als solches will es auch von seiner Seite aus gepflegt werden; eine harte Gangart inklusive. Die Erfolge sind allerdings überschaubar. Und so heißt es bis dato im Ergebnis: schwelende Handelskonflikte mit China, der EU und auch Japan. Trump wird angetrieben vom Streben nach Erfolgen bei der Umsetzung von Handelsabkommen (oder kurz Deals). Trotz aller Bemühungen weigern sich jedoch die bisherigen Kontrahenten in den Handelsfragen, auf die US-amerikanische Linie oder vielmehr auf die „Präsidenten-Linie“ einzuschwenken. Vor allem China ziert sich, um es einmal diplomatisch zu formulieren. „Weigert sich“ ist vielleicht diesbezüglich die treffendere Formulierung. Doch nicht nur an China scheint sich der US-Präsident, derzeit die Zähne auszubeißen. Auch Japan „ziert sich“. Trumps jüngster Staatsbesuch in Japan lieferte entsprechenden Anschauungsunterricht. Während Trump mehr oder weniger offensiv versuchte, Japan in ein neues Handelsabkommen zu drängen, reagierten die Japaner ausweichend. Diejenigen, die hofften, dass der Staatsbesuch in Japan der (US-)Handelspolitik neue Impulse geben würde, wurden enttäuscht.

Richten wir unseren Fokus auf das Tagesgeschäft. In der aktuellen Handelswoche stehen eine Reihe wichtiger US-Konjunkturdaten an. Besonders spannend wird es in der zweiten Wochenhälfte. Der Donnerstag (30.05.) liefert mit den aktuellen BIP-Daten ein erstes Highlight. Am Freitag (31.05.) werden dann die Daten zum privaten Konsum in den USA, der Chicagoer Einkaufsmanagerindex und Daten zum US-Verbrauchervertrauen (Reuters / Uni Michigan) folgen. Mit Blick auf die Relevanz der Daten könnte die zweite Wochenhälfte also eine Weichenstellung im S&P 500 erzwingen.

Weichenstellung ist auch das Stichwort, wenn es darum geht, die aktuelle charttechnische Konstellation im S&P 500 zu bewerten. Im Fokus steht hierbei die Zone 2.800 / 2.820 Punkte. Seit dem Hoch zum Monatswechsel dominiert ein Intakter Abwärtstrend das Handelsgeschehen im S&P 500. Trotz aller Bemühungen gelang es dem Index nicht, neues Aufwärtsmomentum zu kreieren. Ein Bruch der 2.800er Marke würde dem S&P 500 einen herben Dämpfer verpassen und eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung in Richtung 2.740 Punkte bzw. 2.700 Punkte offerieren. Auf der Oberseite würde hingegen ein Ausbruch über 2.855 Punkte für erste Entlastung sorgen.

 (S&P 500® ist eine eingetragene Marke von Standard & Poor‘s Financial Services, LLC)

Haftungsausschluss/Disclaimer

Die hier angebotenen Artikel dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals und – je nach Art des Investments – sogar zu darüber hinausgehenden Verpflichtungen, bspw. Nachschusspflichten, führen können. Die Informationen ersetzen keine auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen.FollowFin.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss. FollowFin.de hat bis zur Veröffentlichung der Artikel keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand der Artikel. Die Veröffentlichungen erfolgen durch externe Autoren bzw. Datenlieferanten. Infolgedessen können die Inhalte der Artikel auch nicht von Anlageinteressen von FollowFin.de und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein.

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Markttrend: Dax mit einem robusten Wochenstart

Der deutsche Aktienmarkt musste die neue Handelswoche zunächst ohne die Unterstützung und die Führung der US-Indizes beginnen. In den USA wurde am gestrigen Montag (27.05.) der Memorial Day begangen. Folglich blieben die US-Börsen geschlossen. Zwar startete die Handelswoche für den deutschen Aktienmarkt damit ruhiger, doch es gab dennoch diverse Gesprächsthemen und auch das eine oder andere Ereignis musste noch in die Kurse eingearbeitet werden.

Ganz oben auf der Agenda stand der Ausgang der Europawahl vom Wochenende. So quittierte beispielsweise der Dax den Wahlausgang mit leichten Zugewinnen und das obwohl die politische Arbeit in der EU aufgrund der neuen Mehrheitsverhältnisse nicht einfacher werden dürfte.

Im Zuge dieser leichten Zugewinne zu Wochenbeginn gelang es dem Dax, sich oberhalb der 12.000er Marke zu stabilisieren und sich bereits ein wenig von ihr zu lösen. Das Ganze ist unter charttechnischen Aspekten allerdings noch mit Vorsicht zu genießen, doch dazu später mehr.

In den nächsten Tagen stehen noch einige wichtige Konjunkturdaten auf der Agenda. Für den deutschen Aktienmarkt wurde es bereits am heutigen Dienstag (28.05.) mit den aktuellen GfK-Daten zum Verbrauchervertrauen spannend. Diese kamen leicht unterhalb der Erwartungen herein. „Verbrauchervertrauen“ ist aber auch die Überschrift, unter der der heutige Handelstag insgesamt stehen könnte, denn auch auf europäischer Ebene gibt es diverse Daten zum Verbrauchervertrauen. Und schließlich legt in den USA das Forschungsinstitut Conference Board aktuelle Daten zum US-Verbrauchervertrauen vor.

Am Mittwoch wartet dann der deutsche Arbeitsmarktbericht auf seine Veröffentlichung und am Freitag stehen die deutschen Einzelhandelsumsätze und Verbraucherpreise an. Das Scheinwerferlicht ist jedoch auf die US-Daten der Woche gerichtet. Vor allem in der zweiten Wochenhälfte dürfte es hoch her gehen. Am Donnerstag (30.05.) werden in den USA u.a. aktuelle BIP-Daten veröffentlicht. Am Freitag (31.05.) beschließen Daten zum privaten Konsum in den USA, der Chicagoer Einkaufsmanagerindex und Daten zum US-Verbrauchervertrauen (Reuters / Uni Michigan) eine durchaus spannende Handelswoche.

Aus charttechnischer Sicht kann das Motto der Woche für den Dax nur heißen: „Oberhalb von 12.000 Punkten bleiben!“ Das Abwärtspotential scheint trotz einiger Warnsignale (aktuell zumindest) begrenzt zu sein. Vor allem die nach wie vor zur Verfügung stehende Liquidität dürfte dafür sorgen, dass es Korrekturbewegungen weiterhin schwer haben, sich deutlich auszudehnen. Die 11.830 Punkte haben vor diesem Hintergrund eine entscheidende Bedeutung; darunter sollte es nicht gehen. Der intakte Aufwärtstrendkanal verschafft den Bullen in der aktuellen Gemengelage einen weiteren Vorteil. Doch erst der Ausbruch über das letzte Verlaufshoch bei 12.430 Punkten würde hier für klare Verhältnisse sorgen.

 (DAX® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG)

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Gold wahrt die Chance auf ein Comeback

Gold, Silber und Co. wirken noch immer angeschlagen. Die einzelnen Edelmetalle sind zwar um Stabilität bemüht, doch nach oben hin geht (noch) nicht sonderlich viel. Das Aufwärtspotential scheint in der aktuellen Situation offenkundig begrenzt zu sein.

Schauen wir uns die aktuelle Lage bei Gold an. Ein positives Fazit aus den letzten Handelstagen zu ziehen, fällt schwer. Einzig der Umstand, dass es Gold erspart blieb, neue Verlaufstiefs ausbilden zu müssen und so auch noch charttechnisch in Bedrängnis zu kommen, wäre hier zu erwähnen. Eine kräftige Erholung zeichnet sich bei Gold nach wie vor nicht ab.

Die vergleichsweise robuste Verfassung der Greenbacks an den Devisenmärkten gilt es, ins Feld zu führen, wenn es darum geht, Belastungsfaktoren für den Goldpreis zu benennen. Die Stärke des US-Dollars limitiert Gold. In der letzten Woche standen mit der Veröffentlichung des Protokolls (erfolgte Mittwoch, 22.05.) von der FOMC-Sitzung vom 30.04. / 01.05. und diversen US-Konjunkturdaten einige wichtige Termine für den US-Dollar und somit auch zwangsläufig für Gold an. Das FOMC-Sitzungsprotokoll nährte nicht unbedingt die Aussicht auf eine baldige Zinssenkung durch die US-Notenbank. Das stützte wiederum den US-Dollar. Allerdings gab es unter den veröffentlichten Konjunkturdaten einige Enttäuschungen hinzunehmen. Der Markit PMI für Dienstleistungen und der Markit PMI für den Produktionssektor lagen am Donnerstag (23.05.) unter den Erwartungen. Die nicht minder wichtigen Daten zu den Auftragseingängen langlebiger Güter vom Freitag schlugen dann in die gleiche Kerbe. Die schwachen US-Konjunkturdaten drängten den US-Dollar zunächst ein wenig in die Defensive, was wiederum dem Goldpreis die Gelegenheit gab, noch einmal durchzuatmen.

Von einer nachhaltigen Entlastung ist der Goldpreis derzeit aber noch weit entfernt. Wir hatten des Öfteren an dieser Stelle bereits unsere Auffassung thematisiert, dass eine durchgreifende Erholung des Goldpreises erst in Verbindung mit deutlich anziehenden Beständen physisch besicherter Gold-ETF einhergehen kann. Dieses würde auf ein Umdenken der Marktteilnehmer in Sachen Risikoaversion hindeuten. Doch bislang sind allenfalls Bodenbildungsversuche bei den Beständen auszumachen. Auch ein Blick auf die Saisonalität lässt keine baldigen positiven Impulse für den Goldpreis erwarten. Um es kurz zu machen: Derzeit ist unter saisonalen Aspekten Sauregurkenzeit für Gold und diese Phase könnte sich noch über einige Wochen hinziehen…

Aus charttechnischer Sicht konnte zuletzt weiteres Ungemach abgewendet werden. Die 1.265 US-Dollar haben gehalten. Doch noch immer dominieren Abwärtstrends das Handelsgeschehen. Erst ein Ausbruch über die 1.300 US-Dollar würde hier für Entlastung sorgen und könnte gleichzeitig die Tür zu einem Comeback für Gold weit aufstoßen.

 


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Aktienmärkte im Fokus – DAX muss nun neue Akzente setzen

DAX, Index

Während der Beginn der letzten Handelswoche noch von einem gewissen Aufwärtsdrang gekennzeichnet war, kippte der Index im weiteren Verlauf schließlich in ein Konsolidierungsszenario. Damit brachen sich die bereits zuletzt zu beobachtenden Signale der Schwäche nun doch Bahn. Diese griffen wir schon in unserer letzten Kommentierung zum DAX am 05.03. auf und überschrieben diese mit „Geht dem DAX nun die Luft aus?“. Mit Blick auf den Verlauf der letzten Tage kann man diese Frage demnach mit einem „Ja“ beantworten. Aufgrund des Konsolidierungsszenarios ist eine leichte Nachjustierung unserer Erwartungshaltung zwar erforderlich, aber im übergeordneten Bild macht der DAX aus charttechnischer Sicht noch immer einen vergleichsweise stabilen Eindruck; aber darauf gehen wir im weiteren Verlauf noch etwas detaillierter ein.

Wir hatten bereits in unserer letzten Kommentierung das Thema Handelsgespräche zwischen den USA und China aufgegriffen. Nachdem der vermeintlich positive Verlauf der geführten Verhandlungen für eine gewisse Zeit die Aktienmärkte stützte, ließ dieser Effekt zuletzt spürbar nach. Es reichte den Märkten zuletzt schlichtweg nicht mehr aus, nur vom guten Verlauf der Gespräche zu hören. Erschwerend kam hinzu, dass die jüngsten Konjunkturdaten (vor allem die chinesischen) doch eher enttäuschten. Doch auch bei den US-amerikanischen gab es einige negative Überraschungen. An dieser Stelle sei nur auf den US-Arbeitsmarktbericht für Februar vom vergangenen Freitag (08.03.) erinnert.

Die angelaufene Handelswoche hält noch einige wichtige Termine bereit. Mit den Daten zur Industrieproduktion galt es aus deutscher Sicht am heutigen Montag bereits einen ersten leichten Dämpfer zu verkraften. Am Donnerstag (14.03.) steht dann noch die Entwicklung der deutschen Verbraucherpreise an. Zudem dürfte die Abstimmung im britischen Parlament zum Brexit-Plan am morgigen Dienstag (12.03.) auch für den deutschen Aktienmarkt eine gewisse Relevanz haben. Während es auf deutscher Seite dennoch vergleichsweise ruhig zugeht, stehen in den USA in den nächsten Handelstagen eine Reihe wichtiger Konjunkturdaten an. Stellvertretend sei nur auf den heutigen Montag mit den Daten zu den US-Einzelhandelsumsätzen und den morgigen Dienstag (12.03.) mit den wichtigen US-Verbraucherpreisen verwiesen.

Schauen wir noch kurz auf die charttechnische Verfassung des Index. Konsolidierung ja, Trendwende (noch) nicht; kann das knappe Fazit der aktuellen Lage lauten. Wie bereits zuletzt möchten wir den Bereich von 11.370 Punkten in den Fokus rücken. Oberhalb dieser Marke sehen wir das bullische Szenario weiterhin als intakt an. Neben der wichtigen Horizontalunterstützung verläuft im Bereich von 11.370 Punkten auch der kurzfristig relevante Aufwärtstrend (grün dargestellt). Sollte es zu einem Bruch der 11.370er Marke kommen, ist eine Neubewertung der Lage erforderlich.  Auf der Oberseite könnte ein Ausbruch über die 11.700 Punkte hingegen für neuen Schwung sorgen.

 (DAX® ist eine eingetragenen Marke der Deutsche Börse AG)

 


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Eine interessante Alternative angesichts des näher rückenden Brexits

Diese Aktie könnte eine interessante Alternative angesichts des näher rückenden Brexits in Großbritannien sein. Das Unternehmen bietet Tabakprodukte an. Zigaretten, Zigarren oder auch Tabak selbst wird in über 160 Ländern verkauft. Der Absatz dürfte bei einem möglichen Brexit den Erwartungen nach sogar steigen können, da das britische Pfund wohl günstiger würde. Hier die vollständige Analyse mit WKN und Stoppkurs kostenlos anfordern!

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Devisen im Fokus – Euro gegen den US-Dollar unter Druck

Devissen, Forx, EUR/Dollar, EUR/USD

Der Euro ist am gestrigen Donnerstag (08.03.) an den Devisenmärkten massiv unter Druck geraten und hat unter anderem gegen den US-Dollar seine bereits seit Wochen intakte Handelsspanne über einen abwärtsgerichteten Ausbruch aufgelöst. Damit könnten der Gemeinschaftswährung nun weitere ungemütliche Handelstage ins Haus stehen.

Während zum Zeitpunkt unserer letzten Kommentierung zu EUR / USD an dieser Stelle noch die Handelsspanne 1,13 US-Dollar bis 1,15 US-Dollar intakt war und der Euro noch vergleichsweise stabil wirkte, änderte sich das Bild gestern schlagartig. Im Fokus des Marktes stand die gestrige EZB-Sitzung nebst Leitzinsentscheidung und begleitenden Kommentaren.  Bevor wir detaillierter auf die gestrige EZB-Sitzung eingehen, noch ein Blick auf die aktuellen Konjunkturdaten für die Eurozone. Insbesondere die Daten zum Bruttoinlandsprodukt sorgten am gestrigen Donnerstag für eine gewisse Ernüchterung.

Den Euro zum Abrutschen brachten jedoch die Ereignisse rund um die EZB-Sitzung. Das Ganze war zudem aus charttechnischer Sicht mit dem Verlust der eminent wichtigen Unterstützung von 1,13 US-Dollar verbunden, was wiederum eine entsprechende Bewegungsdynamik kreierte. Wir haben die Situation einmal mit Hilfe eines 5-Tages-Charts auf Stundenbasis dargestellt.

Bereits in den letzten Handelstagen neigte der Euro insbesondere gegen den US-Dollar zu einer leichten Schwäche und dokumentierte damit ein gewisses Unbehagen unter Markteilnehmern. Entsprechend wurde die gestrige EZB-Sitzung auch mit Spannung erwartet. All jene, die mit einer gehörigen Portion Skepsis den Auftritt der EZB-Währungshüter erwartet hatten, sahen sich dann bestätigt. Mit Blick auf ihre zurückgenommene Erwartungshaltung in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung und die Inflation in der Eurozone schnürte die EZB ein Maßnahmenpaket. Um dem Ganzen entgegenzusteuern, will die EZB den Leitzins nun bis mindestens Ende 2019 auf dem aktuellen Niveau belassen und so ihre Nullzinspolitik der letzten Jahre fortsetzen. Zudem bleiben die Geldschleusen weiter geöffnet. Die Reaktionen insbesondere am Devisenmarkt fielen entsprechend aus, denn sowohl vom Umfang des Maßnahmenpaktes her als auch vom Zeitpunkt wurde ein Großteil der Marktteilnehmer überrascht. Der Euro wurde auf Talfahrt geschickt und löste zudem mit dem Unterschreiten der 1,13er Marke ein massives Verkaufssignal aus.  In einer ersten Reaktion sackte der Euro ab und konnte sich erst unterhalb von 1,12 US-Dollar wieder fangen.

 

Mit aktuell 1,12 US-Dollar deutet sich aber unverändert charttechnisches Ungemach an, denn auch das Bewegungstief aus dem November vergangenen Jahres (1,122 US-Dollar) wurde bereits leicht unterschritten. Sollte sich dieser Bruch manifestieren, würden aus charttechnischer Sicht weitere Abgaben bis in den Bereich von 1,11 US-Dollar oder gar 1,10 US-Dollar drohen. Mit anderen Worten: Die nächsten Handelstage werden für den Euro nicht einfach. An dieser Stelle sei zudem noch einmal an den heutigen US-Arbeitsmarktbericht für Februar erinnert, der durchaus das Potential haben könnte, weitere Impulse auf EUR/USD auszuüben.


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So geht es mit der Nordex-Aktie weiter

Nordex ist kurzfristig wieder sehr stark. Das Unternehmen hat jüngst wieder Großaufträge an Land ziehen können und sich damit aus der Zone zwischen 8 und 9 Euro befreit. Nun kletterte die Aktie am Montag nach der erfolgreichen Eroberung des GD38, des GD50 und des GD100 auch noch über den GD200. Techniker sprechen von einem nun perfekten Aufwärtstrend. Doch wirtschaftlich betrachtet hat sich die Ausgangslage… Lesen Sie hier die komplette Analyse mit WKN und Stoppkurs in der Ausgabe vom 22.01.2019