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Die Sommerrunde ist vorbei – Wir gratulieren den Gewinnern!

Der Herbst ist da und damit ist die Sommerrunde jetzt beendet.

Das Spiel war angesichts der andauernden Corona-Krise sehr spannend und nervenaufreibend. Trotzdem wurden wieder Gewinne erzielt.

Wir gratulieren allen Siegern zu ihren Leistungen:

1. Platz: R2d2 mit unglaublichen 951.85 %
2. Platz: Spiderman mit phänomenalen  885.53 %
3. Platz: Hah mit beachtlichen 864.93. %

10. Platz: Sili mit 17.86 %
15. Platz: Chrissy1807 mit 9.87 %
20. Platz: WarDaddy mit 4.53 %

30. Platz: TheMakeroni mit 1.33 %
40. Platz: Annesta mit  -0.13 %
50. Platz: Rize53 mit  -4.29 %

Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinner werden in den nächsten Tagen von uns benachrichtigt.

Hinweis: Eine Barauszahlung der Sachpreise ist nicht möglich.

Wer in der vergangenen Runde nicht unter den Gewinnern war, kann sich nun in der neuen Herbstrunde beweisen und erneut die Chance auf tolle Preise sichern.

Wir wünschen Euch viel Erfolg,
Euer FollowFin-Team

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Die Frühjahrsrunde ist vorbei – Wir gratulieren den Gewinnern!

Der Sommer ist da und damit ist die Frühjahrsrunde jetzt beendet.

Das Spiel war angesichts der andauernden Corona-Krise sehr spannend und nervenaufreibend. Trotzdem wurden wieder Gewinne erzielt.

Wir gratulieren allen Siegern zu ihren Leistungen:

1. Platz: Spiderman mit unglaublichen 28.433,08 %
2. Platz: R2d2 mit phänomenalen 491,63 %
3. Platz: Hah mit beachtlichen 284,27 %

10. Platz: Luftballon mit 20,29 %
15. Platz: Ali mit 16,14 %
20. Platz: AlphaCash83 mit 9,85 %
30. Platz: TrustN01 mit 4,00 %
40. Platz: ObiWan mit 1,52 %
50. Platz: ForM4iN mit 0,48 %

Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinner werden in den nächsten Tagen von uns benachrichtigt.

Hinweis: Eine Barauszahlung der Sachpreise ist nicht möglich.

Wer in der vergangenen Runde nicht unter den Gewinnern war, kann sich nun in der neuen Frühjahrsrunde beweisen und erneut die Chance auf tolle Preise sichern.

Wir wünschen Euch viel Erfolg,
Euer FollowFin-Team

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TUI, Evotec und Varta – Die Spannung steigt!

Die deutschen Aktien gaben sich am vergangenen Freitag (22.05.) keine Blöße. Trotz dieser auf den ersten Blick robusten Entwicklung reichte es für den Dax wieder einmal nicht, eine aus charttechnischer Sicht entscheidende Weichenstellung zu vollziehen. Insofern geht hier das Warten auf eine (abschließende) Klärung des Chartbilds weiter. Unabhängig vom Dax und außerhalb des Index bietet sich beim Blick auf Einzelwerte ein durchaus ambivalentes Bild. Schauen wir zunächst auf die Aktie des Reise- und Touristikkonzerns TUI (WKN: TUAG00 | ISIN: DE000TUAG000 | Ticker-Symbol: TUI1).

Die TUI-Aktie ergeht sich bereits seit geraumer Zeit in einer stark ausgeprägten Seitwärtsbewegung. Während auf der Oberseite der Bereich 4,0 / 4,9 Euro dominiert, etablierte sich in der Vergangenheit der Bereich 3,0 Euro / 2,43 Euro (aktuelles 52-Wochen-Tief) als veritable Unterstützung. Der Kursverlauf der letzten Wochen weist untrüglich Züge eines Bodenbildungsversuches auf. Aus charttechnischer Sicht ist aber nach wie vor die Frage offen, ob die Bodenbildung innerhalb dieses Bereiches kurzfristig abgeschlossen werden kann, denn hierzu bedarf es eines dynamischen Ausbruchs über die 4,90 Euro. In Anbetracht der schwierigen Gemengelage ist das kein einfaches Unterfangen. Auf der Unterseite gilt es natürlich, einen Rutsch unter die 2,43 Euro zu vermeiden. Sollte es dazu kommen, müsste eine Neubewertung der Lage erfolgen. Etwas anders und zudem deutlich positiver gestaltet sich derzeit die Lage bei der Aktie des Biotechnologieunternehmens Evotec (WKN: 566480 | ISIN: DE0005664809 | Ticker-Symbol: EVT).

Nachdem die Aktie in den letzten Handelstagen zunächst signifikante Vorstöße auf der Oberseite vermissen ließ, legte sie zum Ende der abgelaufenen Handelswoche doch wieder den Vorwärtsgang ein und attackierte den eminent wichtigen Widerstandsbereich um 24,0 Euro. Ein Ausbruch über die 24,0 Euro wäre mit Blick auf die hohe Relevanz der Marke als Widerstand von großer Bedeutung und würde zudem mit den 26,0 Euro das nächste potentielle Bewegungsziel auf die Agenda setzen. Um den Druck auf der Oberseite aufrecht zu erhalten, ist es wichtig, dass die 22,0 Euro inkl. der knapp darunter verlaufenden 200-Tage-Linie nicht wieder unterschritten werden. Anderenfalls wäre auch in diesem Fall eine Neubewertung der Lage erforderlich. In Bezug auf die Aktie des Batterieherstellers Varta (WKN: A0TGJ5 ISIN: DE000A0TGJ55 Ticker-Symbol: VAR1) thematisierten wir zuletzt die starken Quartalszahlen des Unternehmens, die eine Zwischenrally in der Aktie initiierten.

Mit dem Ausbruch über die 90,0 Euro hat diese Zwischenrally ein weiteres wichtiges Kursniveau erobern können. Zuvor wurde bereits die 200-Tage-Linie bullisch gekreuzt. Auf der Oberseite scheint nun der Weg in Richtung 100,0 Euro frei zu sein. Auf der Unterseite sollten sich Rücksetzer nun idealerweise oberhalb von 80,0 Euro abspielen.

(DAX® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG)

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Die hier angebotenen Artikel dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals und – je nach Art des Investments – sogar zu darüber hinausgehenden Verpflichtungen, bspw. Nachschusspflichten, führen können. Die Informationen ersetzen keine auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. Boersennews.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss. Boersennews.de hat bis zur Veröffentlichung der Artikel keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand der Artikel. Die Veröffentlichungen erfolgen durch externe Autoren bzw. Datenlieferanten. Infolgedessen können die Inhalte der Artikel auch nicht von Anlageinteressen von Boersennews.de und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein.

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Daimler und VW Vz. – Autowerte in der Bedrängnis!

Der gestrige Mittwoch (13.05.) bescherte den deutschen Aktien eine Verschnaufpause. Ob es der Beginn einer größeren Konsolidierungs- respektive Korrekturbewegung sein könnte, muss noch abgewartet werden. Bereits im frühen Handel schwächelten die Indizes, doch erst mit dem Beginn des US-Handels kam Zug in die Rückzugsbewegung. An den US-Börsen fanden die Aussagen des Fed-Präsidenten Jerome Powell große Beachtung. Dieser äußerte sich zur Lage der US-Wirtschaft. Die Aussagen waren von Zurückhaltung geprägt, um es einmal vorsichtig zu formulieren. An den US-Märkten ging es daraufhin zunächst abwärts; mit entsprechendem Einfluss auf den europäischen Handel.

Aus deutscher Sicht litten vor allem die Autowerte, die wir in den Fokus der heutigen Betrachtung stellen möchten. Schauen wir zunächst auf Daimler WKN: 710000 | ISIN: DE0007100000 | Ticker-Symbol: DAI).

Die Aktie des Stuttgarter Automobilbauers musste zum Monatswechsel einen kleinen Schwächeanfall verkraften. Zwischenzeitlich gelang es ihr aber, diesen zu kompensieren und sich zudem wieder in eine durchaus aussichtsreiche Ausgangslage vorzuarbeiten. Mit Kursen jenseits der Marke von 30,0 Euro schien ein erneuter Test des letzten Zwischenhochs bei 33,2 Euro jederzeit möglich zu sein. Der gestrige Handelsverlauf könnte nun die Karten neu gemischt haben, denn aus charttechnischer Sicht wurde einiges Porzellan zerschlagen. Die Daimler-Aktie verlor im gestrigen Handel über 6 Prozent und sackte zudem unter die 30er Marke ab. Der Verlust der 30,0 Euro ist umso ärgerlicher, befand sich in diesem Bereich doch eine wichtige Kreuzunterstützung, die wiederum vom kurzfristigen Aufwärtstrend (rot dargestellt) und der Horizontalunterstützung bei 30,0 Euro geformt wurde. Diese ist nun erst einmal passé. Ein rasches Comeback oberhalb von 30,0 Euro wäre daher eminent wichtig, um das Chartbild nicht noch mehr einzutrüben. Obacht ist dennoch geboten. Aus unserer Sicht kommt es nun auf den Bereich von 27,4 Euro an. Neben einer weiteren wichtigen Horizontalunterstützung verläuft in diesem Bereich auch die 38-Tage-Linie. Taucht die Daimler-Aktie darunter ab, muss die Lage neu bewertet werden. Nicht wirklich überraschend weist das aktuelle Chartbild der VW Vorzüge (WKN: 766403 | ISIN: DE0007664039 | Ticker-Symbol: VOW3) einige Parallelen auf.

Die Volkswagen Vorzüge ringen um ihre eminent wichtig Unterstützung bei 120,0 Euro. Sollte auch diese unterschritten werden, würde der Bruch des kurzfristigen Aufwärtstrends eine gewisse Bestätigung erfahren. Ein Rutsch unter die nicht minder wichtige Unterstützung bei 116,0 Euro würde das Chartbild nachhaltig eintrüben. In diesem Fall wäre auch eine Ausdehnung der Bewegung auf 100,0 Euro nicht auszuschließen. Um für frischen Wind auf der Oberseite zu sorgen, sollte die Aktie über das Niveau des letzten Zwischenhochs bei 131,0 Euro laufen.

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Tech-Werte in Lauerstellung – Stehen Tesla und Amazon vor neuen Kaufsignalen?

Mit großer Spannung wurde am letzten Freitag (08.05.) der US-Arbeitsmarktbericht für April erwartet. Nachdem die Indikatoren für den Arbeitsmarktbericht, die wöchentlich vermeldeten Zahlen zu den Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, in den letzten Wochen bereits für reichlich Unbehagen sorgten, hielt der US-Arbeitsmarktbericht selbst zumindest keine negativen Überraschungen bereit. Zusammenfassend: Die Zahlen fielen zwar desaströs aus, aber eben nicht ganz schlimm, wie im Vorfeld prognostiziert bzw. befürchtet wurde. Die (US-)Aktien setzten ihren Aufwärtstrend fort und bauten die Gewinne dieser (Zwischen)Rally weiter aus.

Aus charttechnischer Sicht befinden sich die beiden heutigen Protagonisten in interessanten Konstellationen. Neue Kaufsignale scheinen zwar möglich zu sein, aber genauso gilt es, die Unterseite weiter im Auge zu behalten.

Schauen wir zunächst auf die Tesla-Aktie (WKN: A1CX3T | ISIN: US88160R1014 | Ticker-Symbol: TL0), die zuletzt eine kleine Achterbahnfahrt überstehen musste. Der positiven Reaktion auf die Quartalszahlen folgte ein knackiger Rücksetzer.

Die in unserer letzten Kommentierung (04.05.) in den Fokus gestellten 700 US-Dollar hielten dem Druck stand. Bei einem signifikanten Rücksetzer unter diese Marke hätte es durchaus noch einmal auf 600 US-Dollar gehen können, doch diese „Ehrenrunde“ blieb der Aktie noch einmal erspart. Ausgehend von den 700 US-Dollar fassten die Käufer wieder frischen Mut, sodass sich das Handelsgeschehen wieder zügig in Richtung der wichtigen Widerstandszone 775 / 810 US-Dollar verlagerte. Aktuell ist die Aktie drauf und dran, diesen Widerstandsbereich zu knacken. Der Wochenschluss (per 08.05.) bei knapp 819,0 US-Dollar offeriert nun zumindest die Ausdehnung der Bewegung in Richtung 870 US-Dollar (markantes April-Hoch). Sollte auch dieses von der Aktie übersprungen werden können, würde einer weiteren Ausdehnung der Bewegung in Richtung des 52-Wochenhochs (968 US-Dollar) aus charttechnischer Sicht nicht mehr viel im Wege stehen. Die Unterseite sollte jedoch nicht vernachlässigt werden. Ein Rutsch unter die 700 US-Dollar würde bereits eine deutliche Eintrübung der Lage mit sich bringen. Nach einem Rücksetzer hat sich auch die Aktie des Internethändlers Amazon (WKN: 906866 | ISIN: US0231351067 | Ticker-Symbol: AMZ) wieder gefangen und setzte zuletzt wieder verstärkt Akzente auf der Oberseite.

Auf der Oberseite dominiert aktuell die Widerstandszone um 2.460 / 2.475 US-Dollar. Auf der Unterseite etablierte sich zuletzt im Bereich von 2.250 US-Dollar eine tragfähige Unterstützung. In Verbindung mit den 2.185 US-Dollar (ehemalige Doppeltopformation) verfügt die Aktie in diesem Bereich über eine zentrale Unterstützung. Sollte es darunter gehen, muss die Lage neu bewertet werden. Auf der Oberseite ist die Aufgabe klar definiert. Die Aktie muss über die Zone 2.460 / 2.475 US-Dollar, um ein frisches Kaufsignal zu generieren!

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Commerzbank (noch) ohne Schwung. Infineon mit Kaufsignal. Evotec in der Bredouille.

Die Aktienmärkte halten den Druck auf der Oberseite hoch und zeigen sich nach der jüngsten Verschnaufpause wieder von ihrer besten Seite. Ein starker Wochenausklang würde die Chance auf eine Fortsetzung der Erholung über die letzten Verlaufshochs hinweg womöglich sogar noch einmal verbessern.

Ein neues Verlaufshoch hat bereits die Aktie des Chipherstellers Infineon (WKN: 623100 | ISIN: DE0006231004 | Ticker-Symbol: IFX) vor Augen, denn die Aktie wartet aktuell mit einem frischen Kaufsignal auf.

In unserer letzten Kommentierung an dieser Stelle in der vergangenen Woche zeigte die Aktie bereits vielversprechende Ansätze und brach über den Widerstand bei 17,2 Euro aus. Allerdings gelang es dem Wert nicht, den Vorstoß entscheidend voranzubringen. Unmittelbar vor dem Erreichen der 18,0 Euro drehte die Aktie wieder ab. Die Relevanz des Bereiches um 18,0 Euro leitet sich unter anderem auch dadurch ab, dass hier die 200-Tage-Linie verläuft. Nach einem kurzen Rücksetzer auf 16,0 Euro gelang es der Aktie nun im gestrigen Donnerstagshandel (07.05.), über die 18,0 Euro zu setzen und damit gleichzeitig die 200-Tage-Linie bullisch zu kreuzen. Dieses Kaufsignal könnte richtungsweisenden Charakter haben. Kurzfristig muss es für die Aktie nun darum gehen, sich oberhalb von 18,0 Euro festzusetzen und über kurz oder lang einen Vorstoß in Richtung 19,5 Euro / 20,0 Euro zu lancieren. Auf der Unterseite sollte es hingegen nicht mehr unter die aus unserer Sicht zentrale Unterstützung bei 15,0 Euro gehen. Während es für die Infineon-Aktie aus charttechnischer Sicht durchaus vielversprechend aussieht, ergeht sich die Aktie der Commerzbank (WKN: CBK100 | ISIN: DE000CBK1001 | Ticker-Symbol: CBK) unverändert in einer Seitwärtsbewegung.

Die charttechnische Konstellation ist schnell zusammengefasst. Während auf der Unterseite die Zone 3,0 / 2,83 Euro das Handelsgeschehen dominiert, hält der Bereich 3,5 / 3,8 Euro den Aktienkurs auf der Oberseite im Zaum. Ein rasches Ende dieser Seitwärtsbewegung ist wohl nicht zu erwarten. Ein letzter Versuch Ende April nahm zumindest ein jähes Ende. Die Aktie des Biotechnologieunternehmens Evotec (WKN: 566480 | ISIN: DE0005664809 | Ticker-Symbol: EVT) muss hingegen aufpassen, ihre gute Ausgangslage nicht zu verspielen. Auf der Unterseite ist sie ein wenig in die Bredouille geraten.

Die fulminante Erholung trieb die Aktie von knapp 18,0 Euro auf zwischenzeitlich 24,0 Euro. Einen Teil der stattlichen Gewinne musste der Wert bereits wieder abgeben. Aktuell steht die Marke von 22,0 Euro im Fokus. Neben einer wichtigen Horizontalunterstützung verläuft in diesem Bereich auch die 200-Tage-Linie. Sollte diese veritable Unterstützungszone gebrochen werden, könnte es noch einmal eng werden. Eine Ausdehnung der Bewegung auf 20,0 Euro wäre nicht auszuschließen. Auf der Oberseite würde hingegen ein Ausbruch über die 24,0 Euro für frischen Wind sorgen.

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Die Winterrunde ist vorbei – Wir gratulieren den Gewinnern!

die Sonne strahlt wieder und die Temperaturen zeigen, es wird Frühling! Das bedeutet auch, dass unsere Winterrunde hiermit vorüber ist und die Sieger dieser Runde feststehen.

Das Spiel war angesichts der Börsencrashs aufgrund der andauernden Corona-Krise noch spannender und nervenaufreibender. Trotzdem wurden wieder Gewinne erzielt.

Wir gratulieren allen Siegern zu ihren Leistungen:

1. Platz: Spiderman mit phänomenalen 7.139,59 %
2. Platz: Aktienhexe mit unglaublichen 192,28 %
3. Platz: TheMakeroni mit beachtlichen 117,42 %

10. Platz: MirkoLindner mit 1,61 %
15. Platz: Hah mit 1,00 %
20. Platz: Urs mit -0,02 %
30. Platz: Survar mit -0,78 %
40. Platz: GEHA mit -1,88 %
50. Platz: Horst mit -8,32 %

Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinner werden in den nächsten Tagen von uns benachrichtigt.

Hinweis: Eine Barauszahlung der Sachpreise ist nicht möglich.

Wer in der vergangenen Runde nicht unter den Gewinnern war, kann sich nun in der neuen Frühjahrsrunde beweisen und erneut die Chance auf tolle Preise sichern.

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Kursfiasko bei den Autobauern – Aktien von Daimler, VW und BMW im Abwärtssog!

Die Corona-Virus-Epidemie hat die Aktienmärkte weiterhin fest im Griff. Die wirtschaftlichen Auswirkungen treten mehr und mehr zu Tage und manifestieren sich unter anderem in der aktuellen Situation der (deutschen) Automobilproduzenten. Die Produktionskapazitäten werden im Sektor stufenweise zurückgefahren. Die Aktien von Daimler, VW und BMW geraten im tiefer in den Abwärtssog.

Schauen wir zunächst auf die aktuelle Konstellation bei Daimler (WKN: 710000 | ISIN: DE0007100000 | Ticker-Symbol: DAI). Wir haben hierzu einen Langfrist-Chart auf Wochenbasis bemühen müssen.

Daimler Aktie

Die Aktie hatte bereits in den letzten Monaten und Jahren zu kämpfen. Diverse Krisen erschütterten den Wert in der Vergangenheit bereits, doch die aktuelle stellt wohl alles in den Schatten. Die derzeitige charttechnische Konstellation lässt sich kurz und knapp wie folgt zusammenfassen: Mit großer Vehemenz stürmt der Wert in Richtung der „letzten Bastion“, also in Richtung der Zone 20,0 / 17,5 Euro. Sollte diese nicht halten, hat eine komplette Neubewertung der Lage zu erfolgen. Anderseits gilt: Ob der stark überverkauften Lage sind Gegenbewegung jederzeit möglich, doch erst oberhalb von 30,0 Euro würden dieses aus charttechnischer Sicht Relevanz erlangen und die Lage ein wenig entspannen. Ein wenig besser sieht (noch) das Chartbild beim Mitkonkurrenten VW aus. Hier schauen wir uns die Vorzüge (WKN: 766403 | ISIN: DE0007664039 | Ticker-Symbol: VOW3) an. Der 20-Jahres-Chart zeigt deutlich, dass die VW Vz. ihre eminent wichtige Unterstützungszone zwischen 100 und 85 Euro erreicht haben.

Vw Aktie Volkswagen Chart

Die aktuelle Bewegungsdynamik der Korrektur ist beachtlich. Insofern muss auch ein Szenario durchgespielt werden, für den Fall, dass dieser Bereich nicht halten wird. Neben den 70 Euro drängen sich für diesen Verlauf auch die 50 Euro als mögliches Bewegungsziel auf. Insofern ist die erfolgreiche Verteidigung der Zone 100 / 85 Euro von elementarer Bedeutung. Auch hier gilt: Die Bewegung ist extrem überverkauft. Gegenbewegungen daher jederzeit möglich. Ein erstes potentielles Bewegungsziel für etwaige Erholungen stellt unserer Meinung nach der Bereich um 125 Euro dar. Zum Abschluss noch ein Blick auf die BMW-Aktie (WKN: 519000 | ISIN: DE0005190003 | Ticker-Symbol: BMW). Auch im Falle von BMW haben wir einen 20-Jahres-Chart auf Wochenbasis bemüht.

BMW Chart Aktie

Der Verlust der eminent wichtigen Unterstützung von 50,0 Euro schmerzt. Die Ausdehnung der Bewegung auf 40 Euro ist die Konsequenz aus dem aktuellen Verkaufssignal. Die Bedeutung der Zone um 40 Euro als Unterstützung zeigt sich im Chart deutlich. Ein Verlust dieser Unterstützung könnte weitere Abverkaufswellen in Richtung 32 Euro provozieren. Mögliche Gegenstöße sollten zunächst auf den Bereich von 50 Euro begrenzt bleiben.

 

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Bankenwerte in Turbulenzen – Deutsche Bank und Commerzbank im Fokus

Die US-Aktienmärkte setzten am Freitag (13.03.) einen ersten Akzent, indem sie mit starken Kursgewinnen auf die vorherigen, zum Teil immensen Kursverluste reagierten. Die US-Börsen honorierten offenkundig das nun entschiedenere und konsequentere Auftreten der US-Regierung im Kampf gegen die Corona-Virus-Epidemie. Bis dato wurde deren Vorgehen als eher mangelhaft empfunden. Zumindest legten die US-Indizes nach dem entschlossenen Statement des US-Präsidenten am Freitag noch einmal deutlich zu. Was dieses Aufbäumen am Ende wert sein wird, bleibt abzuwarten. Der Start in die neue Handelswoche verheißt zumindest nichts Gutes.

Zu den Sektoren, die in den letzten Handelstagen bzw. –wochen besonders arg gebeutelt wurden, zählte die Finanzbranche. Wir möchten an dieser Stelle stellvertretend die Situation bei der Aktie der Deutschen Bank und der Commerzbank beleuchten. Bleiben wir gleich bei der Commerzbank (WKN: CBK100 | ISIN: DE000CBK1001 | Ticker-Symbol: CBK). Die Aktie legte in den letzten Handelstagen eine Talfahrt sondergleichen hin. Unterbrechungen oder gar Verschnaufpausen gab es so gut wie gar nicht.

Die letzten, noch halbwegs relevanten Unterstützungen barsten in den vergangenen Handelstagen. Die Aktie konnte keine nennenswerte Gegenwehr entwickeln. Von einem signifikanten Aufbäumen als Reaktion auf die extrem überverkaufte Marktlage ist aktuell wenig zu sehen. Die Kursentwicklung am Freitag mit der leichten Erholung kann man diesbezüglich als laues Lüftchen bezeichnen.

Im Donnerstagshandel verlor der Wert den Kontakt zur Marke von 4,0 Euro. Der folgende Freitag verlief symptomatisch für die aktuelle Lage. Ein zaghafter Vorstoß fiel in sich zusammen, ohne irgendwelche Teil-Erfolge erzielen zu können. Die Rückkehr über die 4,0 Euro blieb der Aktie verwehrt. Um es einmal plakativ zu formulieren: Auf der Unterseite steht die Falltür offen. Die Rückkehr über die Marke von 4 Euro hätte aus charttechnischer Sicht allenfalls symbolischen Charakter. Das eigentliche Ziel muss es sein, die eminent wichtige Zone um 4,7 Euro zurückzuerobern. Das wäre ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg hin zu einem Comeback. Die aktuelle Konstellation bei der Aktie der Deutschen Bank (WKN: 514000 | ISIN: DE0005140008 | Ticker-Symbol: DBK) sieht nicht unbedingt besser aus.

Auch die Aktie der Deutschen Bank sieht sich einem Ausverkaufsszenario gegenüber. Der letzte Höhenflug über die 10er Marke ging nahtlos in eine Rückzugsbewegung über. Aktuell ist die Aktie drauf und dran, den Kontakt zur psychologisch wichtigen Marke von 5-Euro-Marke zu verlieren. Eine Rückkehr über diese Marke hätte ebenfalls eher symbolischen Charakter. Erst oberhalb von 5,8 Euro wäre so etwas wie Entspannung angesagt.

 

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Gold verpasst (vorerst) den Befreiungsschlag.

Goldchart

Im Edelmetallsektor bietet sich nach wie vor das bereits aus den letzten Handelstagen bekannte Bild. Gold wurde ob der Risiken gesucht, während es für die Edelmetalle, die von Seiten der Industrie stärker nachgefragt werden, tendenziell nach unten ging.

Zum Zeitpunkt unserer letzten Kommentierung vor einer Woche stand Gold (ISIN: XD0002747026) unmittelbar davor, sich auf den möglicherweise entscheidenden Befreiungsschlag vorzubereiten. Das Edelmetall lief noch einmal sein Februar-Hoch bei 1.689 US-Dollar an, brachte es temporär sogar ins Wanken, konnte den Vorstoß letztendlich aber nicht erfolgreich gestalten und fiel schließlich wieder zurück.  Damit liegt nun im Bereich von 1.689 / 1.700 US-Dollar eine kleine Doppeltopformation vor, die weiter beobachtet werden muss.

Gold Chart

Obwohl Gold von der aktuellen Gemengelage profitieren müsste, wirkt es noch gehemmt. Unter fundamentalen Aspekten war die Entscheidung der Bank of England von Bedeutung, die Leitzinsen in Großbritannien zu senken Der Zinsschritt fiel deutlich aus. Die Bank of England nahm die Leitzinsen von 0,75 Prozent auf 0,25 Prozent zurück. Damit zogen die Briten nach, nachdem bereits die Fed vor einigen Handelstagen die US-Leitzinsen um 50 Basispunkte senkte. Noch heute (Donnerstag, 12.03.) berät die EZB über ihre Strategie und etwaige Schritte, den wirtschaftlichen Folgen aus der Corona-Virus-Krise entgegenzutreten.

Kommen wir auf Gold zurück. Der jüngste Höhenflug des Edelmetalls wurde auch maßgeblich vom schwachen US-Dollar begleitet. Dieser litt noch unter der bereits thematisierten Leitzinssenkung durch die Fed. Zuletzt konnte sich der Greenback jedoch wieder berappeln und würgte so die Goldrally etwas ab. In den USA standen zudem gestern die wichtigen US-Verbraucherpreise auf der Agenda. Diese wurden auf Jahressicht leicht oberhalb der Erwartungen liegend veröffentlicht. Noch heute werden im Tagesverlauf die nicht minder wichtigen US-Erzeugerpreise veröffentlicht.

Schauen wir noch einmal auf die aktuelle Charttechnik. Nachdem Gold es kürzlich verpasste, ein frisches Kaufsignal zu generieren, sind die Blicke nun auf die nächsten Unterstützungen gerichtet. Im Idealfall bleibt der Rücksetzer auf 1.630 US-Dollar begrenzt. In jedem Fall sollte die aus unserer Sicht zentrale Unterstützung bei 1.565 / 1.550 US-Dollar (inkl. dem letzten Verlaufstief und dem intakten Aufwärtstrend) nicht mehr unterschritten werden. Sollte dieser Fall dennoch eintreten, muss die Lage noch einmal neu bewertet werden. Auf der Oberseite bleibt es dabei: Um das Gespenst einer drohenden Doppeltopformation zu vertreiben, müssen neue signifikante Verlaufshochs her.

 

 

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